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Der Wandel zu einer Wissensgesellschaft stellt besondere Anforderungen an pädagogische Arbeit.

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6a setzt sich ein gegen Kinderarbeit

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6a haben im November zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Dirks in unserer Schule wiederholt die Ausstellung „Arbeit ist kein Kinderspiel“ besucht und beschlossen, sich gemeinsam gegen Kinderarbeit einzusetzen. Durch Spenden von den Eltern der Klasse sowie durch  Kuchenverkaufsaktionen hat die Klasse insgesamt 550,- Euro eingenommen, die am 20.12.2011 an die Kindernothilfe überwiesen wurden. Mit dem Geld wird gezielt ein Projekt der Kindernothilfe gegen Kinderarbeit und Kinderarmut in Ecuador (Südamerika) unterstützt.

6a
Gesammelte Spenden

Skibasar am Päda

In diesem Jahr fand am Samstag, dem 26.11.11 im Foyer des Päda der erste Skibasar unserer Schule statt. Dieser war recht gut besucht und deshalb aus unserer Sicht ein prima Erfolg. Wir haben für die Sozialwerkstatt über 700€ einnehmen können.
Mein besonderer Dank gilt allen Helfern am Freitag und Samstag, ohne die der Basar nicht durchzuführen gewesen wäre. Danke!
Ursula Kohlmann - für die Sozialwerkstatt.

Weitere Informationen zur Päda-Skifahrt entnehmen Sie bitte der externen Homepage der Skifahrt am Päda.

Matheolympiade 2011

Matheolympiade 2011

Am Donnerstag, dem 10.11.2011, hat im Telekom Forum in Bonn/Beuel die Regionalrunde der 51. Matheolympiade, organisiert vom Bonner Verein Mathe Pro, stattgefunden.

Von den 287 Teilnehmern aller Bonner Schulen haben 12 Schüler der 5.-10. Klassen des Päda teilgenommen.

Am Mittwoch, dem 23.11.2011, wurden die Teilnehmer und Sieger in der Aula des Beethoven-Gymnasiums in Bonn geehrt. Von den Schülern des Päda erhielten drei eine Auszeichnung. Ben Swierzy aus der 8c belegte einen dritten und Melina Abresch aus der 5b einen zweiten Platz.

Die Siegerehrung wurde musikalisch von verschiedenen Schüler-Ensembles untermalt. Dazu hat Prof. Dr. Eberhard Triesch von der RWTH Aachen einen Vortrag über die Spieltheorie des Spieles Solitaire unter dem Motto „Mathematik und Spiele: Ein Solitaire-Problem“ und die Methode des englischen Mathematikers Conway zu diesem Spiel gehalten. Dieser Vortrag führte zu allgemeinem Staunen im Saal darüber, wie kompliziert und gleichzeitig elegant die Mathematik doch sein kann.

Leider hat sich kein Päda-Schüler für die Landesrunde, an der insgesamt nur 20 Bonner Schüler teilnehmen durften, qualifizieren können. Wir wünschen den Teilnehmern der Landesrunde viel Glück!

Anna-Lena Vogt, 8b

Ausstellung "Arbeit ist kein Kinderspiel" am Päda

In der Zeit vom 8. November bis zum 2. Dezember dieses Jahres fand in unserem Medien-Informations-Zentrum die Ausstellung "Arbeit ist kein Kinderspiel" ein. Es handelte sich um eine Wanderausstellung des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung e.V. und zeigte in Bild und Text die Bedingungen, unter denen Kinder in Asien, Afrika und Südamerika arbeiten (müssen).

Dies war die erste Ausstellung dieser Art in den Räumlichkeiten unseres noch recht neuen Selbstlernzentrums. Schüler und Lehrer unserer Schule, aber auch anderer Bonner Schulen haben bei uns die Ausstellung besucht und so ihren Unterricht bereichern können.
Informationen zur Ausstellung erhalten Sie hier.

Einige Impressionen der Eröffnung und des Unterrichts mit Frau Weber von der Kindernothilfe finden sie im Folgenden.

Miko Yeboah Smith erwirbt Pilotenlizenz

Nach einer zweijährigen Ausbildung hat unser Schüler Miko Yeboah Smith aus der Jahrgangsstufe 13 die Pilotenlizenz für Privatflugzeuge erworben. Wir wünschen ihm jederzeit eine gute und sichere Landung bei seinen zukünftigen Höhenflügen.

Die Päda-Schülerin Ha My Nguyen ist Stipendiatin des Parlamentarier-Programms.

Ha My Nguyen (Jgst. 11) hat es nach einem langwierigen Auswahlverfahren geschafft, als eine von 360 Stipendiatinnen in das Förderprogramm des Parlamentarischen-Patenschaftsprogramms (PPP) aufgenommen zu werden. Bereits im achten Schuljahr wurde die heute 16-jährige von ihrem Klassenlehrer ermuntert, sich zu bewerben und nun wurde sie von Guido Westerwelle persönlich zur Stipendiatin nominiert.
Ausschlaggebend für Ha Mys Erfolg waren ihr Engagement in der Schule, ihr vielfältiges Interessenpektrum und ihre guten Schulleistungen.
Die elfte Klasse wird sie nun an einer Privatschule im US-Bundesstaat Tennessee verbringen.

Die Band MOONSTRUCK im Finale von "Toys2Masters"-NRW

Die mit Päda-Schülern besetzte Band MOONSTRUCK um die Sängerin Luna Morgenstern (13) spielen zusammen mit fünf weiteren Bands aus ganz NRW im Beueler "Brückenforum" um den Sieg des diesjährigen landesweiten Wettbewerbs "Toys2Masters". Das Konzert findet am 10.12. statt.

Im Halbfinale am 10.11. konnte sich die ebenfalls überwiegend mit PÄDA-Schülern besetzte Band NONE BUT FOOLZ trotz ihrer Favoritenrolle leider nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Toys2Masters


So funktioniert "Toys2Masters":

Insgesamt kann eine Band fünf Contest-Runden durchlaufen. Es gibt zwei Vorrunden. Die Entscheidung erfolgt nach dem zweiten Gig durch Addition der insgesamt bis dahin gesammelten Publikumsstimmen.
Für die 20 erfolgreichsten Bands folgt dann das Viertelfinale. Die Entscheidung erfolgt diesmal im K.-o.-System bei 50% Jurywertung (in den Kategorien Performance/Komposition/handwerkliches Können) und 50% Publikumswertung. Anschließend geht es für 12 Teilnehmerbands ins Halbfinale in der Harmonie. Die Entscheidung über das Weiterkommen erfolgt nach den Kriterien des Viertelfinales. Danach ziehen die sechs verbliebenen Bands ins Finale ein, welches Mitte Dezember bei gleichem Bewertungssystem im Brückenforum stattfindet.


Moonstruck:

Luna Morgenstern (Gesang)
Jonas Westphal (Gitarre)
Johannes Schlick (Bass)
Alexis Knote (Keyboard)
Simon Zimmermann (Schlagzeug)

Weitere Infos

Milene Weigert singt beim Familienfest des Präsidenten

Milene Weigert aus der Klasse 9c, die 2010 den von Udo Lindenberg gestifteten Panik-Sonderpreis gewann, und es im Frühjahr ins Finale der Doku-Soap-Serie "Dein Song" des Kinderkanals geschafft hatte, ist am Sonntag, den 2. Oktober, beim Fest der Deutschen Einheit auf der großen Bühne an der Villa Hammerschmidt aufgetreten.

Eine Klassenstufe liest ein Buch

Ein fächerübergreifendes Projekt zur Förderung der Lesemotivation in der Jahrgangsstufe 7 anhand des Romans „Das Wunder von Bern“ unter der Leitung von Frau Flatt.

Schüler, Lehrer und – warum nicht – auch die Eltern lesen alle in einem bestimmten Zeitraum dasselbe Buch. Die einzelnen Fachkollegen der Klassenstufe Sieben werden die Lektüre, das heißt die Inhalte und Themen des Romans, in ihre einzelnen Fächer integrieren, so dass die Schülerinnen und Schüler eine Anbindung an die gemeinsame Lektüre erfahren und ihnen verschiedene Perspektiven auf dem Roman ermöglicht werden.

Begleitet wird diese gemeinsame Lektüre von verschiedenen Aktionen rund um das Buch, bei welchen interessierte Schülerinnen und Schüler aktiv in die Gestaltung mit einbezogen werden. Im Rahmen dieses Begleitprogrammes können jegliche Art produktionsorientierter Texte, Bilder, Musikstücke, etc. eingereicht werden oder interessierte Schüler können an dem angebotenen Fußballturnier, der gemeinsamen Filmnacht oder den Pausenlesungen in der Schulbücherei teilnehmen.


Ohne Notendruck sollen die Schülerinnen und Schüler die Lust am Lesen erfahren und so ihre Lesekompetenz erweitern. So wird das Lesen zur gemeinsamen Aktion, zum Gesprächsthema in der Familie sowie in der Schule und die Lesemotivation und somit die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler wird erweitert.

Zeitlicher Rahmen des Projektes:

26. September:

Ausgabe der Lektüre („Das Wunder von Bern“ von Christof Siemes). Lesebeginn.

26. September – 21. Oktober:

Möglichkeit ausfallende Stunden durch Freie Lesezeit statt Vertretungsunterricht zu ersetzen. (Entscheidung des Fachlehrers)

26. September – 07. Oktober:

Pausenlesungen in der Schulbücherei. (Jeweils mittwochs und donnerstags)

10. Oktober – 21. Oktober:

Zweiwöchige Projektphase mit Aktionen rund um das Buch.

17. Oktober:

Abgabefrist für alle produzierten Werke zum Wettbewerb „Das Wunder von Bern“.

Mitte Oktober:

Fußballturnier der siebten Klassen in der 6. Stunde.

20. Oktober:

Gemeinsamer Abschluss des Projektes mit einem Filmabend für alle interessierten Siebtklässler ab 18:00 Uhr im MIZE. Preisverleihung.

 

 

Sophie Linder, Hannah Borck und Nuriya Borck erhalten Jahresstipendien für hochbegabte Bonner Schülerinnen

Die Lianne Franzky Stiftung, die unter dem Dach der Bürgerstiftung Bonn geführt wird, hat nach dem Tod der Stifterin im September 2009 ihre Hochbegabtenförderung mit Unterstützung des Hoch-Begabten-Zentrums Rheinland (HBZ) ausgebaut.

Da Lianne Franzky ihre Stiftung als Erbin eingesetzt hatte, verfügt sie nun über ein Vermögen von rund einer Million Euro. Mit den Zinserträgen können in diesem Jahr fünf hochbegabte Bonner Schülerinnen gefördert werden. Sie erhielten vom Stiftungsvorstand, Dr. Gert Schönfeld und Dr. Reinhardt Lutz, ihre Urkunden. Zwei Schülerinnen, Sophie Charlotte Linder und Nuriya Borck, hatte die Stiftung unter dem Vorsitz von Lianne Franzky bereits in den Jahren 2006 und 2008 gefördert. Sophie Charlotte Linder (13) erhält ein Jahresstipendium von 900 Euro zur Sicherstellung ihres Einzelunterrichts in Chinesisch. Mit 1.200 Euro kann Nuriya Borck (13) zweimal wöchentlich ein Bonner Lerninstitut besuchen und Kurse in Englisch und Latein belegen. Die Stiftung unterstützt außerdem die Schwester von Nuriya, Hannah Borck (15), die über ein außerordentliches Kunsttalent verfügt. Mit dem Stipendium von 1.200 Euro kann die Schülerin der Otto-Kühne-Schule ein Jahr lang eine Malschule in Bonn besuchen und ihr Talent entwickeln.


Um die bestmögliche Stipendiatenauswahl zu gewährleisten, hat die Stiftung das HBZ mit der testdiagnostischen Untersuchung beauftragt. Das HBZ hat zunächst sechs Schülerinnen und zwei Schüler zum Gruppentest eingeladen. Drei Bewerber waren dem HBZ bereits aus Tests in den vergangenen Jahren bekannt. Überzeugt haben die heute ausgewählten fünf Stipendiatinnen der Stiftung, die vom HBZ vor einigen Wochen mit ihren Eltern zu Einzelgesprächen eingeladen worden sind. Auf der Grundlage dieser Gespräche hat das HBZ für alle fünf Kandidatinnen Förderempfehlungen ausgesprochen. Der Stiftungsvorstand hat nach dem persönlichen Kennenlernen der Schülerinnen einstimmig entschieden, den Empfehlungen des HBZ zu folgen. Die Stipendiatinnen werden für die Zeit ihrer Förderung durch das HBZ begleitet. Eine Verlängerung des Stipendiums ist möglich.

Alina Topf (9b) war Künstlerbetreuerin beim Beethovenfest

Von Alina Topf

Im vergangenen Jahr habe ich in der Telekom-Zentrale ein Konzert der Taschen-Oper-Companie miterlebt und durfte dabei in die Rolle des Künstlerbetreuers schlüpfen. Mit meinem persönlichen Ansprechpartner verstand ich mich schon auf Anhieb gut und auch alle anderen Mitarbeiter, wie der Spielstättenleiter und die Pressereferenten waren mir von Anfang an sehr sympathisch.
Die Herzlichkeit und das Engagement, das jeder der Mitverantwortlichen an den Tag legte, haben mich sehr beeindruckt. Natürlich kann bei einem Konzert (und sei es noch so gut organisiert und vorbereitet!) immer mal etwas schief gehen, doch dann wurde augenblicklich eine bestmögliche Lösung für das Problem gesucht, um dieses aus der Welt zu schaffen.
Egal wie groß oder klein die Aufgaben waren, alle Mitarbeiter waren mit Herzblut dabei, und das merkte man dem - wenn auch kleinen - Stück der Taschen-Opern-Companie auch an.

Tennis-Schulmannschaft im Finale der Stadtmeisterschaft

Unsere Tennis-Schulmannschaft der Jungen-Wettkampfklasse II hat am 13.09.11 die Spiele gegen das Aloisius-Kolleg und das Kardinal-Frings-Gymnasium gewonnen und sich damit für das Finale am 21.9.11 qualifiziert. Wir wünschen Moritz Kunkel, Jannis Fröhlich, Christoph Zelder und Karl Stille auch für diese Spiele viel Erfolg.