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Schuljahr 2022/2023


Taizé-Fahrt 2023

Wieder einmal ging eine wunderbare Taizé-Fahrt zu Ende. Die Jahrgangsstufen 10 und 11 verbrachten eine einzigartige Woche in der französischen Gemeinde, die jährlich über 100.000 Leute aus aller Welt zusammenbringt. Gemeinschaft, Gesänge, Stille und natürlich ganz viel Spaß erlebten die 55 Schülerinnen und Schüler des PÄDAs in dieser Zeit.

Einige kannten Taizé bereits von der Fahrt im Jahr 2022, für andere war es eine völlig neue Erfahrung: einfache Lebensumstände, Schlafen im Zelt, täglich drei Gebete, viel gemeinsame Zeit mit Freunden und Bekannten, aber auch mit völlig fremden Leuten aus verschiedensten Nationen. Zeit spielt in Taizé keine Rolle mehr, man lebt in einem völlig neuen Rhythmus, zusammen mit Hunderten von anderen Menschen. 7.45 Uhr Glockenschlag zum Wecken; 8.15 Uhr Morgengebet mit anschließendem Frühstück; 10 Uhr Bibeleinführung und internationales Gruppentreffen; 12.20 Uhr Mittagsgebet; 15 Uhr zweites internationales Gruppentreffen; 19 Uhr Abendessen; 20.20 Uhr Abendgebet. Das hört sich nach einer Menge Programm an, in Wirklichkeit bedeutet es Entspannung pur. Der Austausch mit anderen Menschen im selben Alter, sei es in Gesprächen, beim Kartenspielen oder bei sportlichen Aktivitäten, lässt den Tag kurzweiliger denn je erscheinen. Das Handy wird zur Nebensache! Selbst abends geht man nach dem Gebet lieber zum Oyak (einem Kiosk) und singt, spielt und tanzt mit anderen Leuten. Für diejenigen, die in Taizé Ruhe genießen und finden wollen, wird in der Kirche bis in die frühen Morgenstunden gesungen. Eine fast schon magische Atmosphäre, die in diesem Jahr ein Großteil unserer Schüler spüren konnte. Ebenfalls sind die 8-minütigen Stillephasen, die in jedes Gebet eingebaut werden, ein besonderes Erlebnis.

Sicherlich lässt sich sagen, dass viele an den jährlichen Fahrten die neu gefundenen Freundschaften und Kontakte sowie das bessere Kennenlernen unter uns Pädanern schätzen. Den persönlichen Mehrwert und die ganz besondere Stimmung, die Taizé mit sich bringt, merken jedoch viele erst, wenn sie wieder im Bonner Alltag angekommen sind. Daher wird Taizé von fast allen als ein Ort beschrieben, den man nicht in Worte fassen kann, sondern den man erlebt haben muss.
(Helene Elsner)


Beste Stimmung bei Musischer Nacht am PÄDA

Mitreißende Musikdarbietungen, packendes Theaterspiel und beeindruckende Kunstwerke konnte man am Samstag beim alljährlichen Sommerfest des PÄDA erleben.

Fast kein Ende fanden die ca. 700 Besucherinnen und Besucher, die sich am Samstagabend zum traditionellen Sommerfest mit musischer Nacht am PÄDA, wie die Otto-Kühne-Schule seit jeher genannt wird, einfanden. Die Gäste erhielten an diesem Abend beeindruckende Einblicke in die vielfältigen künstlerischen und musikalischen Arbeiten des Schuljahres und feierten bei sommerlichen Temperaturen gemeinsam auf dem Schulhof.

Zum Auftakt sorgte die Kühne-Combo unter der Leitung von Gerhard Halene mit poppig-rockigen Rhythmen für einen stimmungsvollen Einstieg in den lauen Sommerabend. Im weiteren Verlauf konnten die Gäste im altehrwürdigen Backsteingebäude ein vielfältiges kulturelles Programm genießen. Die Theater-AG der Unter- und Mittelstufe von Anne Fuhr und Hanka Pohontsch entführte das Publikum in die zauberhafte Welt von Michael Endes „Momo“. Die verschiedenen Musik-Ensembles, geleitet von Dorothea Bade, Frederik Bock und Alexandra Thomas, präsentierten ein abwechslungsreiches Programm von Musical bis Klassik in der Aula. Aus den zahlreichen mitreißenden Darbietungen stachen Feli Taube am Cello und Robert Poss an der Trompete noch einmal besonders heraus und begeisterten mit ihren Soli.

Gleichzeitig boten die offenen Werkstätten in den Kunsträumen mit grazilen Plastiken und pointierten Malereien, düsteren Filminszenierungen und eindrucksvollen Lesungen einen wunderbaren Überblick über die kreativen Leistungen des gesamten letzten Schuljahres. In diesem sommerlich-festlichen Rahmen zeichnete die Schulgemeinschaft mehrerer Schülerinnen und Schüler mit besonderen Würdigungen aus. Der Joachim von Deuster-Literaturpreis der Fachschaft Deutsch ging an Leonie Bois (5a), Marie Schreiber (6b), Greta Lindholm (7a), Milena Thomas (8a) und Tara Krutwig (Q1). Die Kunstpreise erhielten Sae Blaise und Yasu Mihm (Oberstufe), Milla Cloer und Milena Thomas (Mittelstufe) sowie Wanda Lanz (Unterstufe). Mit dem Musikpreis wurden Robert Poss und Feli Taube aus dem diesjährigen Abiturjahrgang geehrt.

Ein herzlicher Dank gilt dem Organisationsteam, der Elterninitiative „Grün statt Asphalt“ für die Verköstigung, dem Ehemaligenverein VeSdeP und allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.


Lust auf Bewegung - Sportfest 2023

Am 16. Juni fand bei bestem Sommerwetter wieder das Sportfest des PÄDA im Panoramapark und auf dem Schulhof statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten bei Fußball-, Volley- und Basketballturnieren der Ober-, Mittel- und Unterstufe und bei der PÄDA-Meile als Laufdisziplin ihr sportliches Können unter Beweis stellen.

Auch für Entspannung, Spiel und Spaß war mit einem vielfältigen Angebot von Kicker-Turnier bis Wikingerschach gesorgt und zum Abschluss würdigte die Schulgemeinschaft mit der Siegerehrung vor dem Hauptportal die Gewinnerinnen und Gewinner der diesjährigen Wettbewerbe.

Ein großer Dank geht dabei an Matthias Oberlader, Michael Pappert, die gesamte Sportfachschaft und allen Helferinnen und Helfern, die an der Organisation und Durchführung beteiligt waren.


Besuch des Landespolizeiorchesters NRW

Am Dienstag, den 13.06.2023 hatten wir am PÄDA Besuch vom Landespolizeiorchester NRW. Das Orchester spielte Stücke von Klassik bis Rock, von Tici Tici bis Fluch der Karibik. Das Programm hat uns Schüler*innen alle mitgerissen, es wurde mitgeklatscht und mitgetanzt. Beim Instrumentenquiz zeigte sich, dass das PÄDA großen Wert auf die musikalische Ausbildung legt, wir konnten alle Fragen richtig beantworten, so auch die Frage nach dem Instrument Euphonium, die seit drei Monaten nicht mehr von Schüler*innen richtig gelöst wurde. Es war für uns eine gelungene Abwechslung vom Schulalltag über deren Wiederholung wir uns alle sehr freuen würden!

(Merten Erkan, 6b)


Feierliche Vergabe der Abiturzeugnisse 2023

109 Abiturientinnen und Abiturienten des PÄDA, wie die Otto-Kühne-Schule Godesberg seit jeher genannt wird, durften am Samstag, dem 10. Juni 2023, bei strahlendem Sonnenschein ihre Abiturzeugnisse entgegennehmen. Der Abschluss ihrer Schullaufbahn wurde mit einem Festakt auf dem Schulhof vor dem alt-ehrwürdigen Backsteingebäude der traditionsreichen Schule gewürdigt. In den Wochen zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler die schriftlichen und mündlichen Prüfungen mit Bravour gemeistert und können zurecht stolz auf ihre Leistungen sein.

Schulleiterin Laura Hannemann bezog sich in ihrer herzlichen Ansprache auf das Motto des diesjährigen Jahrgangs: „Pädönermann – 12 Jahre mit alles“. Zwar habe die Stufe einerseits eine „Schulzeit mit alles“ hinter sich und viele Herausforderungen wie die Corona-Pandemie, die Sorge vor dem Klimawandel oder Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine erlebt. Jedoch machte sie den Kern des Mottos in den Persönlichkeiten des Abschlussjahrgangs aus: So charakterisierte sie die Stufe als außerordentlich vielfältig talentiert – „mit alles“ – und sowohl durch einen großen Zusammenhalt untereinander als auch eine tiefe Verbundenheit mit ihrer Schule gekennzeichnet. Die Dönerbude stehe so betrachtet für einen „sozialen Treffpunkt, den Inbegriff eines Ortes, an dem alle als Menschen zusammenkommen und an dem sich Kulturen ohne Hemmungen und Vorurteile begegnen.“ Die Schule entlasse die Abiturientia zwar in eine Zeit, die weiterhin von Krisen geprägt sein werde. „Aber eben auch in eine Gesellschaft, die Euch und Eure Ideen und Eure Talente und Euer Lächeln und Eure Mitmenschlichkeit und Euren Humor braucht.“

Daneben durfte sie auch die Prüfungsergebnisse des Abschlussjahrgangs verkünden. Besonders freute es sie, dass alle zur Prüfung angetretenen Schülerinnen und Schüler ihr Abitur bestanden haben. Von den insgesamt 109 Absolventinnen und Absolventen erreichten 48 einen Notendurchschnitt mit einer 1 vor dem Komma, zwölf erzielten sogar die Bestnote 1,0. Der Jahrgangsdurchschnitt lag bei hervorragenden 1,84.

Neben Schulleiterin Hannemann ließ es sich ihr Vorgänger Wili Mirgartz nicht nehmen, ein paar Worte an die Absolventinnen und Absolventen zu richten, von denen er einige in früheren Jahren als Klassenlehrer unterrichtet hatte. Voller Zuversicht für deren weiteren Lebensweg gratulierte er ihnen zu ihren Reifezeugnissen und überraschte die Festgesellschaft mit Gesang, als er die leicht abgewandelten rheinischen Verse „Ich mööch zo Foß no’m PÄDA jonn!“ intonierte.

Ein weiterer ehemaliger Lehrer, Mike Zwirner, richtete im Namen des Verbands ehemaliger Schüler des Päda (VeSdeP) ein herzliches Grußwort an den Abschlussjahrgang. Er stellte den auch über die Schulzeit hinaus großen Zusammenhalt der Pädaner heraus und lud herzlich dazu ein, beim vom Verband gesponserten Getränkeausschank angesichts der heißen Temperaturen zuzugreifen.

Als Elternvertreterin ergriff Frau Rünger das Wort. Neben ihren Glückwünschen an die Absolventinnen und Absolventen bedankte sie sich herzlich bei Schulleitung, Schulträger und Kollegium für die vielen Jahre vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Wortakrobatisch ließen die beiden gegenwärtigen Lehrkräfte Rieke Nolte und Mathias Oberlader anschließend die Schulzeit der Abiturientia in Form eines Raps Revue passieren, bevor Lilly Gerz und Felix Bergmann stellvertretend für ihre Stufe das Wort ergriffen. In ihrer kurzweiligen Ansprache nahmen die beiden mit einem liebevollen Augenzwinkern Abschied von der Schulzeit.

Viel Applaus erhielten der Voku-Chor der Stufe unter der Leitung von Alexandra Thomas und Abiturient Moritz Glaser am Cello für ihre gelungenen Musikbeiträge, die die Festlichkeiten stimmungsvoll untermalten.

Nachdem noch zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit Sonderpreisen für besondere fachliche Leistungen oder besonderes Engagement ausgezeichnet wurden, erreichte der Festakt mit der Übergabe der Abiturzeugnisse durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, unterstützt durch Klaus-Otto Kühne als Schulträger, Schulleiterin Hannemann und Frank Tappel als Jahrgangsstufenleiter seinen Höhepunkt.

Bei einem Sektumtrunk gratulierten Eltern und Kollegium dem Abschlussjahrgang von Herzen zum bestandenen Abitur und wünschten den Absolventen viel Erfolg und Freude bei ihrem neuen Lebensabschnitt.

Fotos:    Marcus Wuerker

Text:      Sören Ahlhaus


Bei schönstem Wetter in der Auvergne

Zum ersten Mal fand dieses Jahr der Austausch mit Clermont-Ferrand statt. Die französischen Austauschpartner hatten uns schon Ende März mit der überaus engagierten Deutschlehrerin Dominique Laffont und der Französischlehrerin Magalie Lafleuriel besucht, so dass es für unsere Schüler*innen ein lang erwartetes Wiedersehen war. Nun aber galt es, das Leben in einem französischen Collège, das Weltkulturerbe der französischen Küche, die Bergkette der rund 80 Vulkane, die das Stadtbild und das Leben der Menschen prägende Firma Michelin und so manches andere zu entdecken. Vielleicht entwickelt sich die ein oder andere Freundschaft, wir wünschen es den französischen und unseren Schüler*innen sehr.

Presseecho in Clermont-Ferrand


NICHTS – Oberstufe präsentiert ihr selbst geschriebenes Theaterstück

Der diesjährige Projektkurs Theater und die Theater AG der Oberstufe haben am 01./02.06. ihr Theaterstück in der Aula präsentiert und dabei an beiden Abenden für ein nachdenkliches, emotional mitgerissenes und sehr begeistertes Publikum gesorgt.
Unter der Leitung von Hanka Pohontsch hat sich der Kurs das ganze Jahr über mit dem Thema „Nichts“ beschäftigt – auf philosophischer, emotionaler und szenischer Ebene.
Inspiriert von Michael Endes „Die unendliche Geschichte“, bei der plötzlich das Nichts in der Welt der Fantasie auftritt, sich ausbreitet und alles zu verschlingen droht, hat sich der Kurs der sehr existentiellen Frage gestellt: Was passiert, wenn das Nichts in dein Leben kommt?
Dabei sind sehr ernste, ergreifende und mitreißende Szenen entstanden, die aus einem Wechselspiel aus Choreografien, Monologen, chorisch gesprochenen Texten und Musikstücken bestehen.
Alle Texte wurden von den Teilnehmer*innen des Kurses selbst verfasst und inszeniert.


Unsere 5a ist Patenklasse für das Westwind Festival!

Das WESTWIND ist eines der bundesweit am renommiertesten Theaterfestivals für junges Publikum. Aus ganz NRW wurden dafür die besten Theaterstücke ausgewählt, die vom 11. – 17. Juni in Bonn am Theater Marabu präsentiert werden.
Für einzelne Inszenierungen gibt es Patenklassen. Diese besuchen eines der Theaterstücke, haben vorher einen vorbereitenden Workshop mit einer externen Theaterpädagogin und im Anschluss an die Aufführung ein Nachgespräch mit den Regisseur*innen.
Organisiert von unserer Theaterlehrerin Hanka Pohontsch wurde die 5a als Patenklasse für das Stück „Dämonen“ ausgewählt. Es handelt sich um ein Tanztheaterstück des fft Düsseldorf in Kooperation mit anderen, internationalen Theatern. Inhaltlich geht es um Gefühle, die Dämonen gleichen können: Angst, Wut, Scham aber auch Freude.
Der vorbereitende Workshop hat unter der Leitung der Kölner Theaterpädagogin Sarah Modeß bereits stattgefunden. Hier konnte sich die Klasse auf das Stück und die Themen einstimmen und kam selbst ins Theaterspielen. Am 13.6. findet gemeinsam mit Hanka Pohontsch und Klassenlehrer Philipp Berndsen die Exkursion ins Theater Marabu mit anschließendem Nachgespräch mit der Regisseurin Hannah Biedermann statt. Wir freuen uns beim Westwind Festival dabei sein zu können!
 


Päda-Schüler*innen beim Tabu-Kicker-Cup insgesamt dreimal auf dem Podest

Bei bestem Wetter nahmen am ersten Turniertag der 5. Klassen des Tabu-Kicker-Cup insgesamt vier Mannschaften der Klassen 5a und 5b vom Päda teil. Leider schieden beide Jungen-Teams sowie das Mädchen-Team der 5a etwas unglücklich und sehr knapp in der Vorrunde aus. Die Mädchen der 5b schafften es bis in Halbfinale und schafften am Ende einen sehr starken Platz 3 im 7-Meter-Schießen.

Am Turnier der 6. Klassen am darauffolgenden Tag nahm das Päda mit insgesamt sechs Mannschaften teil. Die Jungen- und Mädchen-Teams der Klassen 6a und 6c schieden leider bereits in der Vorrunde aus.
Angefeuert von zahlreichen Fans aus den teilnehmenden Parallelklassen erkämpften sich die Mädchen und Jungen der 6b jeweils den zweiten Platz beim diesjährigen Tabu Kicker Cup. Begleitet von ihren Sportlehrkräften zeigten alle Klassen einen tollen Mannschaftsgeist und fieberten bis zum Finale mit ihren Mitschüler:Innen mit. Auf und neben dem Platz war es eine rundum gelungene Veranstaltung.

Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis!


Schüler*innenbericht:

Am 31.5. und am 1.06.2023 fand der Tabu-Kicker-Cup am Tannenbusch-Gymnasium statt. Beim Tabu-Kicker-Turnier können alle 5. und 6. Klassen der Bonner Schulen teilnehmen.

Das Päda nahm mit allen 6. Klassen des Pädas teil, sechs Teams insgesamt, drei Jungen- und drei Mädchenteams. Die 6a und 6c mussten sich leider schon nach der Vorrunde verabschieden, doch die 6b kam weiter. Die Mädchen und Jungenmannschaft der Klasse kamen beide ins Viertelfinale, das beide gewannen. Das Halbfinale endete für beide im spannenden Elfmeterschießen, das beide Teams für sich entscheiden konnten. Anschließend verloren beide Teams leider das Finale und erreichten somit den 2. Platz des Turniers. Dass zwei siegreiche Mannschaften aus ein und derselben Klasse kommen, ist in den vergangenen Jahren keiner anderen Klasse der Otto-Kühne-Schule gelungen.

Marie Schreiber, 6b


„Zeit ist Leben und das Leben wohnt im Herzen!“ - Momo

Am Montag, den 15.05. begeisterten die Mittel- und Unterstufentheater AG die Zuschauer mit ihrem Theaterstück „Momo“ nach Michael Ende.

Mit viel Spielfreude, Tiefgang und vielen Emotionen bespielten die Darsteller*innen die Aula. Dabei gelang es, die Zuschauer*innen mit in Momos Welt zu nehmen und an der ein oder anderen Stelle auch ein bisschen nachdenklich zu stimmen, denn „Momos Welt ist nicht die Welt von Prinzen, Feen oder Zauberern. Ihre Welt ist die Unsere.“

Die Aufführung wurde mit einem tosenden Applaus belohnt! Ein ganz herzlicher Dank geht an alle Mitwirkenden und an das Technik Team!

Hanka Pohontsch und Anne Fuhr für die Mittel- und Unterstufentheater AG


Siegerehrung für den Bonn Marathon – 10 Staffeln erfolgreich, ein erster und zwei dritte Plätze

Am vergangenen Mittwoch fand die Siegerehrung für den Bonner Schulmarathon vorm Hauptportal statt. Die 70 Läuferinnen und Läufer wurden dabei für ihre beachtlichen Leistungen geehrt. Neben ein paar Top-Ten-Ergebnisse (1x 4. Platz und 2 x 3. Plätze) ist besonders die 3. Staffel zu erwähnen, die in der Wertungsklasse X89 auf dem ersten Platz landete!

Ein herzlicher Dank geht an die tollen Helfer* innen Klaus Kühne, Ortrud Jöns, Grit Becher, Katharina Misof, Katharina Jansen, Noemi Bienentreu und Anne Fuhr und natürlich vor allem allen aktiven Läufer* innen.
(Mathias Oberlader)


Päda in Concert

Am Montag, den 08. Mai, traten 20 talentierte Schüler*innen im Rahmen von Päda in Concert (früher Musik and Music) an ihren Instrumenten auf. Sie begeisterten die Zuhörer*innen mit einem stilistisch vielfältigen und beeindruckenden 90-minütigen Programm - vom Schlagzeug-Solo bis hin zu Beethovens Pathetique-Sonate.


Konzertbesuch in der Kölner Philharmonie

Am Mittwoch, den 10. Mai haben Schüler/innen verschiedener Musik-Oberstufenkurse ein Sinfoniekonzert in der Kölner Philharmonie besucht. Der Besuch der Kölner Philharmonie war ein musikalisches Highlight, welches insgesamt sehr beeindruckend und eine bereichernde Erfahrung gewesen ist. Die Schüler/innen des Oberstufenorchesters und -chores wurden herzlich in einer schönen und klassischen Atmosphäre und mit einer Konzerteinführung durch eine Mitarbeiterin der Kölner Philharmonie begrüßt. Durch den Besuch konnten die Schüler/innen einen Eindruck in das professionelle Orchester- und Chorleben auf der Bühne bekommen, bei welchem sie begeistert zugehört haben. 

Das Programm bestand im ersten Teil aus der Sinfonie Nr.6 von Franz Schubert, die alle Anwesenden faszinierte und in Erstaunen versetzte. Nach der Pause sahen und hörten die Schüler/innen „Ein Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die lustige und einzigartige Auffassung von Shakespeares Werk mit vielen szenischen Elementen machte Lust auf mehr. Daher ist ein Besuch der Kölner Philharmonie stets zu empfehlen. 
(Jolana Vladíková, EF)


Casino-Abend der 7. Klassen

Der Casino-Abend für die 7. Stufe war ein Erfolg. Die Schüler hatten eine tolle Zeit und genossen die vielen verschiedenen Glücksspiele, die angeboten wurden. Es gab alles von Blackjack und Roulette bis hin zu Glücksrad und Poker. Die Schüler waren begeistert von der Vielfalt der Glücksspiele und der Chance, ihr Glück zu versuchen. Die alkoholfreien Cocktails waren ein weiteres Highlight der Nacht. Die Schüler genossen die köstlichen Getränke und die Möglichkeit, sich zu entspannen und zu feiern. Die Cocktails waren eine großartige Ergänzung zu den vielen Spielen und halfen dabei, eine tolle Stimmung zu schaffen. Danke ebenfalls nochmal an die Q1. Die Musik und Dekoration trugen ebenfalls zu einer großartigen Atmosphäre bei. Die Schüler hatten eine tolle Zeit. Die Dekoration war ebenfalls beeindruckend und trug dazu bei, dass die Schüler sich wie in einem echten Casino fühlten. Insgesamt war der Casino-Abend in der Schule ein Erfolg für die Einleitung in das nächste Thema Wahrscheinlichkeitsrechnung! Die Schüler hatten eine tolle Zeit und haben sich sehr amüsiert. (Thalisa Masoli und Ava Abresch)


"The Breadwinner" - Forderkurs Englisch Jahrgangsstufe 6

Im Fach Englisch bieten wir einen „Forderkurs Englisch“ an, in dem Schüler*innen über die Anforderungen des Lehrplans hinaus klassenübergreifend mit zusätzlichen Angeboten gefördert und motiviert werden sollen, wobei die entsprechenden Englisch-Lehrer*innen der jeweiligen 6. Klassen die Schüler*innen gezielt vorschlagen.

Die Inhalte umfassen unterschiedliche Bereiche und richten sich auch nach den Interessen der Schülergruppe; der Kurs findet wöchentlich in einer Unterrichtsstunde unter der Leitung eines Englischlehrers/einer Englischlehrerin unserer Schule statt.

In diesem Schuljahr findet der Kurs unter der Leitung von Herrn Königs im 2. Schulhalbjahr statt.

Die Lerngruppe umfasst 12 Schüler*innen und setzt sich auf der Grundlage des Jugendromans „The Breadwinner“ von Deborah Ellis in zumeist kreativen Übungen (Verfassen eines Tagebucheintrags, schriftliche Vorbereitung eines Podcasts, Erstellen fiktiver Korrespondenten-Interviews bzw. eines Gespräches mit der Autorin) mit der Rolle junger Mädchen und Frauen in Afghanistan und deren Auswirkungen auf das Leben der Gesamtgesellschaft auseinander.

Hier finden Sie einige Texte der Schüler*innen.


Let’s play Ukulele!

„Somewhere over the rainbow“, „Riptide“, „Hey Soul Sister“, … die Liste von Liedern für die Ukulele ist mittlerweile endlos, denn das vielseitige Instrument ist bei vielen Musiker:innen voll im Trend. Die „Ukulele“, was auf Hawaiianisch „hüpfender Floh“ heißt, ist nicht nur klein und praktisch, sondern macht auch noch ganz viel gute Laune! Doch das ist noch nicht alles…

Das kleine Instrument hat auch musikdidaktisch einiges zu bieten: Schüler:innen haben sehr schnell erste Lernerfolge, da Akkorde und Melodien sehr schnell und einfach erlernt werden können. Schon in der ersten Ukulelenstunde können sie ihr erstes Lied zusammen mit der Klasse spielen, was allen Beteiligten große Freude bereitet!

Mittlerweile hört man unsere Schulukulelen schon überall: Auf den Gängen unserer „Chor- und Orchesterfahrt“ in Oberwesel, bei „Abi in Concert“, in unseren Musikräumen und hoffentlich bei gutem Wetter auch bald auf unserem Schulhof.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim VESDEP für ihre Spende und freuen uns sehr über unsere schönen neuen Instrumente. 

Eure Musikfachschaft


Experimente im Erkundeunterricht

Am 10.03.2023 besuchten zwei Studentinnen, welche Meteorologie an der Uni Köln studieren, die 7a und deren Erdkundelehrer Herrn Padberg. Sie führten mit der Klasse Experimente zur derzeit behandelten Themenreihe ,,Klima‘‘ durch. Darunter war als erstes ein Experiment, indem es um die Erwärmung der Erde ging (siehe Foto 1). Anschließend folgte ein Experiment, bei dem die die Kinder in Gruppenarbeit mithilfe einer Wärmebildkamera herausfinden sollten, welche Stoffe Infrarot- und/oder lichtdurchlässig sind (siehe Foto 2). Außerdem nahmen die Studentinnen mit der Klasse die Funktion der Atmosphäre durch. Der Klasse hat das experimentgestützte Lernen sehr gefallen und wir danken den Studentinnen, dass sie sich für uns Zeit genommen haben! (E.Müller, G.Lindholm, 7a)


Päda-Marathon-AG mit 10 Staffeln beim Bonn-Marathon erfolgreich - Sieg der X89 Staffel

Am Sonntag (23.4.) fand bei herrlichem Frühlingswetter wieder der alljährliche Bonn-Marathon statt. Dabei nahm das Päda abermals mit 10 Staffeln teil und führte alle Staffel erfolgreich ins Ziel. Damit stellten wir wieder einmal die meisten Staffeln von allen Schulen! Auch die Ergebnisse können sich sehen lassen: Wenn es beim vorläufigen Endergebnis bleibt, haben wir in den Wertungsklassen ein paar Top-Ten-Ergebnisse (2x 4. Plätze und 1x 3. Platz) und unsere 3. Staffel ist sogar in der Wertungsklasse X89 auf dem ersten Platz gelandet!

Nach den schriftlichen Abiturprüfungen werden wir noch einmal eine Siegerehrung in der Schule machen. Ein herzlicher Dank geht an die tollen Helfer* innen Klaus Kühne, Ortrud Jöns, Grit Becher, Katharina Misof, Katharina Jansen, Noemi Bienentreu und Anne Fuhr und natürlich vor allem allen aktiven Läufer* innen (s. Anhang), die diesen Tag wieder einmal zu einem unglaublichen Event haben werden lassen. Wir gratulieren herzlich. (Mathias Oberlader)


Die Neon U-Party war ein Riesenerfolg

Am 29. März 2023 fand nach langer Corona-Pause die von der SV organisierte U-Party für die Klassen 5 und 6 in den Kunsträumen des PÄDA statt.

Das Motto der Party und der Dresscode waren Neon. Entsprechend des Mottos hatte die SV bereits die Technik für die Musik und die Lichteffekte aufgebaut. Um 18 Uhr begann die Party. Bereits in den Tagen vor der Party konnten die Schülerinnen und Schüler Musikwünsche äußern. Schnell füllte sich der Raum mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6. Es wurde bei großartiger Stimmung viel getanzt, gelacht und gefeiert. Die verschiedenen Getränke und leckeren Snacks kamen auch sehr gut an. Die Party endete um 21.00 Uhr nach einem tollen Partyabend. Ich hoffe, dass es noch viele solcher Partys am PÄDA geben wird!

Ein großes DANKE auch an die Lehreraufsichten Frau Thomas, Frau Deistler, Herr Bock und Herrn Berndsen und die Schüleraufsichten! (Lincoln Kittner, 6a, SV)


Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Syrien und der Türkei

Nach der Auszählung aller Spenden kommen wir auf eine Gesamtsumme von 1650,51 Euro für die Erdbebenopfer in Syrien und der Türkei. Das ist ein tolles Ergebnis! Die SV hat zum Abschluss der groß angelegten Spendenaktionnoch einmal 200 Euro drauf gelegt.

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen bedanken, die mit diversen Kuchenverkäufen aktiv dazu beigetragen haben, dass diese Aktion gelingt und die Schulgemeinschaft für das Thema sensibilisiert wird - und natürlich bei allen Spendenden!


Vive l'Europe, vive l'échange!

In den letzten beiden Wochen vor den Osterferien haben uns die Partner unserer neuen Austauschschule in Clermont-Ferrand besucht. Trotz Streik in Frankreich und Deutschland haben wir es uns nicht nehmen lassen, das Programm der ersten Begegnung in leicht modifizierter Form durchzuführen. Nun warten wir gespannt auf unseren Besuch in der Auvergne am Collège Roger-Quilliot Anfang Juni.


Abi in concert 2023

Nach den ersten beiden Vorstellungen von „abi in concert 2023“ musste der große Erfolg in einer Zusatzvorstellung wiederholt werden.

Die drei Moderatoren*innen Lilly Freitag, Nora Willmer und Felix Bergmann eröffneten den Abend - 10 Jahre nach dem Abitur - in der Dönerbude PÄDÖNA mit der Fragestellung, was denn die Klassenkameraden*innen wohl nach 10 Jahren heute machen?

Felix Bergmann entpuppte sich als genialer Zauberkünstler und führte an verschiedenen Stellen am Abend hervorragende Tricks vor. Robert Poss begrüßte die Zuschauer auf der Trompete und Moritz Glaser sorgte nach dem ersten Zaubertrick auf dem Cello für das erste musikalische Highlight. Weiter ging es mit „Riptide“ auf der Ukulele mit Gesang, gefolgt von klassischem Ballett, vorgeführt von Lara Bednaric. Weitere musikalische Höhepunkte setzte David Stira mit drei Songs, zum Teil begleitet von Kaspar Witlake auf der Akustikgitarre.

Das „Ablästern“ durch lustige Videos über den einen oder anderen Lehrerkollegen moderierten Sinika Kaspar und Frederik Martin durch Gespräche im Lehrerzimmer. Dominik Hiob, Mathias Oberlader und Frank Tappel mussten „dran glauben“. Auf der Bühne machten Alexandra Thomas und Arne Lehning eine gute Figur beim Bilderrätselspiel gegen die Schüler und beim Armdrücken.  

Und dann gab es noch die verschiedenen Ensembles: Den instrumentalpraktischen Kurs, begleitet von Dorothea Bade und Katharina Peters, und den vokalpraktischen Kurs von Alexandra Thomas. Luc Kamps, Lukas Mösle, Phillipe Frank und Kaspar Witlake begeisterten alle Zuschauer unter anderem mit dem Oldie „Skandal im Sperrbezirk“. 

Am Ende gab es den Dank und Blumen für das Moderatoren*innen-Team und David Stira als Organisator. Ein Abschlusssong - mit Luc Kamps am Klavier - der gesamten Stufe und langanhaltender Applaus beendeten den gelungenen Abend. (Mike Zwirner, VESDEP)


Ausflug der Bücherei AG

Am 06. März 2023 war die Bücherei AG auf der LitCologne in Köln. Die LitCologne ist eine Literaturmesse, die jedes Jahr – wie der Name schon sagt – in Köln stattfindet. An vielen außergewöhnlichen Orten lesen verschiedene AutorInnen von Kinder- und Jugendbüchern aus ihren neusten Werken und beantworten die Fragen ihres Publikums. In einer Bücherei-AG-Stunde hatten wir uns im Vorfeld die Lesung aus dem Roman „Total irre“ von Jutta Nymphius ausgesucht.

Am Tag des Ausfluges sind wir alle gut gelaunt in der ersten Pause vom Schulhof zum Godesberger Bahnhof gegangen und von da aus nach Köln gefahren. Als wir dort angekommen waren, hatten wir noch Zeit, um ein Eis bei McDonalds zu essen. Nachdem wir das Eis gegessen hatten, mussten wir schnell zur S-Bahn laufen, um damit noch eine weitere Station zu fahren. In Köln-Kalk liefen wir den Rest bis zum Klarissenkloster, wo wir uns die Lesung anhörten. In dem Roman „Total irre“ war leider vieles nicht so nach unseren Vorstellungen. Wir hatten uns die Geschichte viel witziger vorgestellt. In dem Buch ging es um Karli, seine ziemlich verrückte Familie und seinen normal scheinenden besten Freund. Nachdem die Lesung beendet war, fuhren wir wieder zurück an die Schule.

Auch wenn die Lesung nicht ganz unseren Geschmack getroffen hat, so war es dennoch ein schöner Ausflug.

Linus Bender und Max Frech (5c, Bücherei AG)


Bonn-Marathon: Erfolgreicher Test über die 5km und 10km

Am Freitag, den 10.03. sind die ersten 30 Läufer* innen der Marathon-AG auch bei widrigen Bedingungen beim ersten Testlauf über die Pädameile an den Start gegangen. Samuel Misof lief dabei mit 3.29 min. eine neue Bestzeit.

Zwei Wochen später konnte endlich bei trockenem Wetter der zweite wichtige Test über die 10km bzw. 5km stattfinden. 45 Läufer*innen erreichten nach starken Leistungen das Ziel. Emil Wachendorff und Julius Lange blieben bei den 5km sogar unter 20 Minuten. Allmählich wird es spannend. In der kommenden Woche holen die restlichen Läufer* innen ihre Läufe nach, sodass anschließend die Staffeln eingeteilt werden können. Jetzt wünschen wir aber erst einmal frohe Ostern. Sportliche Grüße M. Oberlader


Unsere tolle Klassenfahrt - Arche Noah Marienberge

Gestartet sind alle 5. Klassen am Aschermittwoch mit einem 15-minütigen Fußmarsch zum Bahnhof in Bad Godesberg. Nach ca. zwei Stunden sind wir in Wissen an der Sieg angekommen und wurden von einem Shuttlebus zur Jugendherberge gefahren. Eine Frau von der Arche Noah Marienberge hat uns dort empfangen und uns die Hausregeln erklärt. Dann mussten wir unsere Koffer auspacken, unser Bett beziehen und haben das Gelände erkundet, bevor wir zum Essen gegangen sind. Anschließend haben wir einen Spieleabend gemacht. Vielmehr passierte an unserem ersten Tag nicht. 

Dafür hatte der zweite Tag ein volles Programm: Nach dem Frühstück ging es mit einer Stallführung weiter. Dort wurden wir von sieben Hühnern und einem Esel begrüßt. Es gab auch Rehe, doch die wollten sich nicht zeigen. Weiter ging es nach dem Mittagessen in den Wald, wo wir ein Survivaltraining hatten und lernten, wie man einen Unterschlupf für einen Wichtel baut. Das haben wir in Fünferteams gemacht. Das Wetter war regnerisch, weswegen wir mit dreckigen Klamotten in die Jugendherberge kamen. Nach dem Abendessen gab es einen Filmeabend, an dem wir „Yes Day“ geguckt haben. Erschöpft gingen alle auf ihre Zimmer und schliefen.

Am Freitag war auch schon Abreise, und wir mussten unsere Koffer packen. Nach dem Frühstück holte uns der Bus ab und fuhr uns zum Bahnhof. Glücklich und erschöpft kamen wir in der Schule an, wo unsere Eltern neugierig warteten.

Hier noch ein paar Stimmen der Kinder:

Die von mir interviewten MitschülerInnen fanden die Klassenfahrt im Allgemeine gut bis sehr gut. Was vereinzelte SchülerInnen nicht gut fanden war, dass man keine Zimmerschlüssel hatte und nicht auf die Flure der anderen Klassen durfte. Gut fanden viele MitschülerInnen, dass es so viele Tiere gab. Außerdem fanden sie das Survivaltraining klasse, weil man dabei viel über die Natur gelernt hat.

Linus Bender und Kayra Koc (Klasse 5c)


Verabschiedungen am Päda

Lena Heiliger, Anke Rogge, Andrea Wackertapp und Wilfried Körner wurden am 15.Februar feierlich in der Aula verabschiedet. Schulleiterin Laura Hannemann und Klaus Kühne für den Schulträger fanden die passenden Worte für die Vier.Verschiedene Performances waren Highlights des - auch kulinarisch - gelungenen Abends.


"Nachts…" - Chor und Theater-AG der Unterstufe zeigen ihr Gemeinschaftsprojekt

Mit fast 90 Kindern haben der Chor und die Theater AG der Unterstufe am Montag, den 13.2., bei zwei Vorführungen die Bühne der Aula in unserer Schule bespielt. Das Thema des diesjährigen Projektes lautete: "Nachts". Die Inszenierung führte das Publikum chronologisch durch eine Nacht – vom Einschlafen bei einer Geburtstagsparty durch die wildesten, fantasievollsten und gruseligsten Träume bis in den nächsten Morgen hinein. Abwechselnd und wunderbar ineinandergreifend wurden Szenen von der Theater-AG gespielt und Lieder vom Chor gesungen, die sich zu einem traumhaften Stück verdichteten, das sich die Kinder zum größten Teil selbst ausgedacht haben.

Die Standing Ovations beim Schlussapplaus zeigten, dass die Begeisterung, Sing- und Spielfreude der Mitwirkenden aufs Publikum übergesprungen sind. Voller schöner Eindrücke und mit dem ein oder anderen neuen Ohrwurm gingen alle Beteiligten an diesem Abend nach Hause und durften am nächsten Tag eine Stunde später in die Schule kommen :-)


Der LK Geschichte der Q1 von Herrn Dirks erinnert an die Hinrichtung der Mitglieder der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ vor 80 Jahren

Die "Weiße Rose" steht für den Widerstand gegen die NS-Diktatur - vor 80 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden ihre Anführer hingerichtet.

Die vorwiegend studentische Gruppe um das Geschwisterpaar Hans und Sophie Scholl hat vor 80 Jahren mit Flugblättern zum Widerstand gegen die NS-Diktatur und zur Beendigung des Zweiten Weltkrieges aufgerufen. Am 18. Februar 1943 wurden sie beim Verteilen von Flugblättern in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität überrascht und festgenommen. Fünf Tage später, am 22. Februar, ließen die Nationalsozialisten die beiden Geschwister und ihren Freund Christoph Probst hinrichten, nachdem sie von dem eigens für die Vernehmungen aus Berlin nach München angereisten Vorsitzenden des „Volksgerichtshofs“, Roland Freisler, zum Tode verurteilt worden waren. (Aktenzeichen 1 H 47/43)

Die "Weiße Rose" leistete vor 80 Jahren Widerstand gegen ein Schreckensregime, das mit jeder nur erdenklichen Brutalität gegen seine Gegner vorging, Angst und Terror zum Herrschaftsprinzip erhob und Menschen das Menschsein absprach. Mit ihrem Widerstand reihte sich die „Weiße Rose“ in andere Widerstandsgruppierungen ein, die - so unterschiedlich ihre Motive auch gewesen sein mögen - das gleiche Credo einte: „Widerstand war nicht nur erlaubt, er war geboten. Wer nicht handelte, sondern schwieg zu Gewalt, Unrecht und Völkermord, der machte sich der Komplizenschaft schuldig.“ (s .https://youtu.be/2c76U3q9joU )

Vor diesem historischen Hintergrund ist es ahistorisch, verharmlosend und schlichtweg ärgerlich, wenn heute in diversen politischen Auseinandersetzung gelegentlich in geradezu leichtfertiger Art und Weise von "Widerstand" gesprochen wird, da nichts die Gleichsetzung des Protests in einer Demokratie mit dem Widerstand in einer Diktatur rechtfertigt.

Heute garantiert das Grundgesetz die Würde jedes einzelnen Menschen sowie Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit. Diese Freiheiten sind Verfassungswirklichkeit, über deren Einhaltung das Bundesverfassungsgericht wacht. Kritik, Proteste und Demonstrationen gehören zum Wesenskern der Demokratie; ein Recht auf Widerstand besteht in unserer Demokratie aber nur für den einen Fall, dass es Kräfte gibt, die diese abschaffen wollen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Anfang Februar dazu aufgerufen, die deutsche Demokratie gegen neue Bedrohungen von außen und zunehmende Angriffe von innen wehrhaft zu machen. Dazu seien, so mahnt er, engagierte Bürgerinnen und Bürger nötig, die in ihrem politischen Urteil moralisch klar und fest sind, sich für unsere Demokratie einsetzen und sie gegen Angriffe von innen und außen verteidigen. In diesem Sinne handelten auch die Mitglieder der „Weißen Rose“ vor 80 Jahren, als sie sich gegen die NAZI-Diktatur auflehnten.


Skifahrt 2023

Nach 2 Jahren Corona-Pause ging die Skifahrt diesmal ins Pitztal, wo wir bei bestem Wetter auf ein tolles Skigebiet trafen – ideale Bedingungen für eine schöne Skifahrt!

Aufgeregte Stimmen ertönten in der frühen Morgendunkelheit vor dem PÄDA. Sowohl alle 9. Klassen, als auch ein Teil der Lehrer und die Eltern waren hier versammelt, denn um um Punkt 5:30 Uhr soll das Abenteuer „Skifreizeit" in Tirol beginnen. Pünktlich ging es also los und jeder sagte dem geregelten Alltag „Auf Wiedersehen". 10 Stunden Fahrt später war es auch schon soweit - wir standen vor dem Hotel Belmount. 1 Woche würden wir hier wie eine große Familie zusammenleben und ein riesiges Abenteuer und Spaß erleben. Einladend glitzerte uns der weiße Schnee entgegen und nachdem alles auf den Zimmern verstaut war und wir unsere Skiausrüstung für die kommende Woche ausgeliehen hatten, begann auch schon die erste Schneeballschlacht. Unsere Betreuer, die uns im Skifahren unterichten würden und, waren eine bunte Mischung aus älteren Schülern, Lehrern und Ehemaligen. Anschließend hatten wir noch Freizeit, bis dann alle pünktlich zur Nachtruhe um 22 Uhr ins Bett fielen.

Der nächste Morgen begann schon um 7:30 nit dem Frühstück. Energiegeladen redeten alle lautstark durcheinander, bis es endlich mit den Bussen los zum Skigebiet ging. Nach 30 Minuten Fahrt, Chaos beim Skiausrüstung anlegen und der ersten Gondelfahrt nach oben, begannen wir mit ein paar Aufwärmübungen, die aus von den Betreuern kreativ ausgetüfftelten Spielen bestanden. Danach durften wir in unsere Gruppen, unterteilt in „Anfänger", „Fortgeschritten", „Profis", „Snowboard", und der Skiuntericht begann. Hungrig wie die Wölfe kehrten wir 2 Stunden später in die Berghütte zum Mittagessen zurück und saßen unsere 45 minütige „Zwangspause" ab, bis dann das freie Fahren in Dreiergruppen begann: es folgte eine 2. Unterrichtseinheit. Ausgepowert und mit schmerzenden Füßen kamen wir dann um 16 Uhr wieder im Hotel an. Nach einem Spieleabend endete hiermit auch unser erster Tag.

Schon routiniert und wie ein eingespieltes Team klappte das ganze am Dienstag schon viel besser. Von der Müdigkeit der letzten Tage spürten zumindest wir Schüler nichts mehr, was der Grund war, aus dem wir selbst nach dem abendlichen Klassenabend, noch munter durchs Hotel turnten.

Der darauffolgende Tag wurde dann aber auch für uns zu einer Herausforderung! Nicht nur gab es direkt nach dem Skifahren eine kleine Apré-Skiparty, sondern am Abend auch noch Karaoke! Von alten 90er Streifen bis zu den neuesten Hits war alles dabei und nicht nur die Schüler sangen begeistert mit.

Am Donnerstag fühlten sich auch die „Anfänger" schon so, als hätten sie sich noch nie anders als auf zwei Brettern fortbewegt. Das war auch gut so, denn morgen sollte es nicht nur ein gemeinsames Pommes-Essen in der Berghütte geben, sondern auch ein großes Abschlussrennen. Dafür wurde heute schon fleißig geübt.

Es war kaum zu glauben! Der letzte Skitag war angebrochen. Melancholisch gestimmt gondelten alle also das letzte mal den Berg hoch, wo uns wie immer strahlender Sonnenschein empfing. Direkt begann auch schon das Abschlussrennen und jeder der die Rennstrecke gefahren war, durfte in Dreiergruppen bis zum gemeinsamen Pommes-Essen frei fahren. Nachdem alle sich satt gegessen hatten, war es soweit: die letzte Abfahrt stand uns bevor. Traditionell fuhren hier alle Lehrer, Schüler und Betreuer gemeinsam nach unten, was zu einem wunderschönen Erlebnis führte. Unten gab es dann natürlich noch eine letzte Schneeballschlacht. Im Hotel zurück begann nun noch eine kleine Siegerehrung und am Ende als großes Highlight eine riesige Abschlussparty.

Es war Samstag-der letzte Tag. Er begann eigentlich wie alle Tage zuvor, nur dass unser Gepäck in den Bussen verstaut und unsere Skier wieder zurückgegeben waren. Die Rückfahrt verlief schweigsam. Jeder hing seinen eigenen Gedanken und Erinnerungen nach. Doch eins dachten wir alle: Das war die beste Klassenfahrt unseres Lebens! (Bericht: Leni 9a)


Der 30. Januar 1933 – Schicksalstag der deutschen Geschichte

Der GK Geschichte der Q2 (Herr Dirks) erinnert an die Übertragung der Macht an Adolf Hitler vor 90 Jahren

Auf den Tag genau vor 90 Jahren, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Damit endete die erste Demokratie auf deutschem Boden und es begannen fast 13 Jahre Diktatur, geprägt von Unrecht, Terror, Krieg und dem größten Verbrechen der Menschengeschichte, dem Holocaust. Innerhalb von nur wenigen Wochen und Monaten gelang es den Nationalsozialisten, mittels Terror und Gewalt ihre Macht zu festigen, politische Gegner mundtot zu machen sowie peu à peu breite Bevölkerungsschichten hinter sich zu vereinen.

Auch heute sieht sich unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung immer wiederkehrender Angriffe ausgesetzt, wie nicht zuletzt die Bewegung der „Reichsbürger“ deutlich vor Augen geführt hat. Wenn sich aus der Geschichte tatsächlich etwas für die Gegenwart lernen lässt, dann sicherlich, dass auch kleinste Angriffe auf unsere Demokratie von Anfang an ernstgenommen werden müssen und bereits auf die ersten Anzeichen von antidemokratisch, antiliberal, rassistisch und antisemitisch geprägten Phänomenen reagiert werden muss – nicht nur durch die dafür zuständigen staatlichen Organe und Institutionen, sondern auch -wenn nicht sogar in erster Linie- gesamtgesellschaftlich. Denn nur so lässt es sich verhindern, dass sich die Vergangenheit von 1933-1945 eines Tages doch wiederholt.  


Spendenaktion der SV für die Bonner Tafel ein großer Erfolg – 85 Pakete wurden geschnürt

Im Namen der SV möchten wir Euch und Ihnen herzlich für das großartige Engagement danken! Gerade in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie ist es wichtig ein Zeichen zu setzen. Dank Ihrer Hilfe konnten wir mit zwei vollgepackten Autos und über 85 großen Kisten mit Tee, Süßigkeiten und anderen Lebensmitteln die Bonner Tafel bei ihrer Weihnachts-Aktion unterstützen! Ein herzliches Dankeschön!
M. Oberlader (für die SV)

 


Das Päda läuft – über 200 Schüler*innen beim Weihnachtslauf dabei

SV und Marathon-AG veranstalten erfolgreichen Spendenlauf

Wie jedes Jahr beschloss das PÄDA, bevor es in die Weihnachtsferien ging, mit einem sportlichen Großereignis das Kalenderjahr. Mit über 200 Schülerinnen und Schülern konnten wir zwar dieses Jahr keinen Teilnehmerrekord erzielen. Dennoch ist das ein tolles Ergebnis nach der langen Coronazeit, in der einige sportliche Großereignisse ausfallen mussten. Das Wetter spielte mit, so dass just zur Laufzeit zwischen 11.30 und 12.30 Uhr kein Regen fiel. Am Rand der Strecke jubelten kränkelnde, verletzte oder auch einfach unterstützende Schüler*innen ihren Klassenkameraden zu und sorgten so für eine schöne Atmosphäre.

Die 200 Läuferinnen und Läufer erzielten über 2,5 km und 5 km hervorragende Leistungen, wobei die Sieger*innen im Februar an Weiberfastnacht geehrt werden. In der Oberstufe gewannen Nina Kuhlamann aus der Q2 bei ihrem letzten Weihnachtslauf und Samuel Misof aus der Q1, der bereits bei der letzten Ausgabe den Titel einheimste. In der Mittelstufe siegten Paula Hofmann aus der 9b und Leander Berding aus der 9a und in der Unterstufe Clara Kraft aus der 6a und Merten Erkan aus der 6b.

Neben den sportlichen Höchstleistungen und dem leckeren Punsch, der im Anschluss von der SV ausgeschenkt wurde, war es vor allem das Gefühl von Gemeinschaft, Zusammengehörigkeit und Solidarität, das den Weihnachtslauf zu einem sehr schönen Ereignis machte. In aller Form möchten wir uns bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, aber insbesondere auch bei allen Schülerinnen und Schülern sowie Eltern und Freunden des PÄDA, die dieses Ereignis ermöglicht haben und die für den Jemen 453 Euro gespendet haben. Vielen Dank dafür!

Nun wünschen wir allen einen guten Start ins neues Jahr 2023, in dem schon bald wieder der Bonner Marathon auf uns wartet.

Sportliche Grüße

i. A. für die Schülerschaft und das Kollegium

Miriam Lux und Mathias Oberlader


„O wie fröhlich, o wie selig!“ - Weihnachtskonzerte in der Erlöserkirche begeisterten die Zuschauer

Mit zwei wunderbaren Weihnachtskonzerten läuteten unsere Musikensembles dieses Jahr die Weihnachtszeit ein. Rund 200 Musikerinnen und Musiker sangen und musizierten gemeinsam unter der Leitung von Dorothea Bade, Fredrik Bock, Gerhard Halene und Alexandra Thomas in der festlichen Erlöserkirche. Schulleiterin Laura Hannemann freute sich, nach zwei Jahre pandemiebedingter Pause endlich wieder eine große Gemeinde begrüßen zu dürfen: „Wir freuen uns heute auf einen wundervollen und friedvollen Weihnachtsabend!“

Andächtig folgte die Gemeinde sogleich den ersten Klängen. Ganz in weiß gekleidet und mit kleinen Kerzen bestückt zogen die Mädchen des Unterstufenchores durch den Mittelgang in die Kirche ein. Bei stimmungsvoller Beleuchtung erklang mit „Sankta Lucia“ ein traditionelles, skandinavisches Volkslied. Ein Hauch von Weihnachtszauber machte sich unter den Zuschauern breit. Begleitet von dem instrumental-praktischen Kurs beendeten die jungen Damen ihr Programm ganz klassisch mit Humperdincks „Abendsegen“ aus der Oper Hänsel und Gretel.

Dann wurde es ungewohnt fetzig in der Kirche. Zum ersten Mal trat die neu gegründete Kühne-Combo Band vor Publikum auf. „Eye of the tiger“, „Rolling in the deep“ und „Mercy, mercy, mercy“ mit Valerie Ironside für den Gesang waren zwar alles andere als weihnachtlich, kamen aber einfach gut an. Mit großem Beifall wurde die Band umjubelt: „Super, einfach klasse!“

„Weihnacht ist auch für mich“ – das verdeutlichten unsere Jüngsten mit dem Unterstufenchor. Gut gelaunt und bunt geschmückt mit Rentierohren, Schleifen und roten Nikolausmützen luden sie das Auditorium auf eine kindlich unbeschwerte und besinnliche Weihnachtsreise ein. Gemeinsam mit dem Orchester merkte man den Kindern beim „Polar Express“ ihre große Freude am Musizieren an und sah den Stolz in ihren Augen, vor so großem Publikum zu singen. Rund 320 Zuschauer pro Konzert konnten sich schließlich sehen lassen.

Gewohnt souverän und sehr glanzvoll war auch der Auftritt unseres Orchesters. Generationenübergreifend reihten sich die jungen sowie älteren Musiker mit Henry Purcells „Rondeau“, „City of stars“ und einer wunderbaren „Christmas Collage“ von Jan de Haan in den stimmungsvollen Weihnachtsreigen ein.

Stimmgewaltig und sehr harmonisch erfüllte der Oberstufenchor schließlich die Erlöserkirche mit seinen Klängen. Nach „Carol of the bells“ von Mykola Leontovych gab es tosenden Applaus. Das Publikum war komplett beeindruckt, als dann noch unter der Begleitung des Orchesters „Hark! The Herald Angels sing“ ertönte.

Mit einem fulminanten Abschluss unter Beteiligung aller spielte das Orchester dann zum gemeinsam Schlusslied auf. Zu „O du fröhliche, o du selige“ stimmte die gesamte Gemeinde mit ein. Bis auf die Straße waren die Klänge zu hören.

Fröhlich und selig – das war es! Vielen Dank an alle Beteiligten für einen großen Hauch Weihnachtsgeist…


Wir gegen den Rest Deutschlands – Mathenacht am Päda

Am 18.11.2022 fand die Lange Nacht der Mathematik am Päda statt. Mehr als 230 Schüler*innen waren gekommen, um zu knobeln, was das Zeug hält! „Also viel Spaß und viel Erfolg bei den Aufgaben!“, sagte Frau Fuhr am Ende ihrer kurzen Rede und sofort stürmen die Schüler*innen ins Schulgebäude. Die Schule war mit Girlanden, worauf mathematische Elemente zu sehen waren, geschmückt. Langsam sammelten sich die Schüler*innen in den Klassenräumen, in die sie zugeteilt wurden. Als alle ihren Raum gefunden hatten, teilten die Aufsichtslehrer die Aufgaben und Nachtisch Bons aus.

Aber wie funktioniert eigentlich der Wettbewerb?

Die Lange Nacht der Mathematik ist ein Wettbewerb, bei dem ganz Deutschland mitmacht. Zum Glück ist man nicht auf sich allein gestellt. Ein Team besteht aus zwei oder drei Jahrgangsstufen. Ziel ist es möglichst schnell in die nächste Runde zu kommen. Der Wettbewerb geht von 18 Uhr abends bis 8 Uhr morgens, aber am Päda knobelten die Schüler*innen nur bis 24 Uhr. Kurz nach Beginn der Mathenacht begann das ganze Schulgebäude nach Pizza zu duften. Dieses Jahr war das PizzaMobil aus Aachen da, um alle mit leckerer Pizza zu verwöhnen. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der VESDEP an der Mathenacht und spendierte für alle rauchenden Köpfe leckeren Nachtisch von Café Nick. Während die Kinder aßen, rechneten die Mitstreiter weiter, denn jede Minute zählte! Wir hatten alle viel Spaß bei der diesjährigen Mathenacht!

(Laila Dzafic, Klasse 9b)

Wir von der Mathefachschaft wollen uns ganz herzlich bei allen helfenden Lehrer*innen, Eltern und dem VESDEP bedanken! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!


Skiflohmarkt 2022 erfolgreich – Verabschiedung Frau Fleischer

Am Samstag, den 26.11.2022 fand der 9. Offene Skibasar am Päda in den Räumlichkeiten des Neubaus statt. Eltern und Ehemalige waren wieder angehalten, Skimaterial zu verkaufen. So konnten insbesondere die Schüler*innen der neunten Klassen günstig eine Grundausrüstung erwerben. Am Ende stand ein Umsatz von fast 1300 Euro, so dass wir der Sozialwerkstatt 376,40 Euro zukommen lassen können. Ein schöner Erfolg, der insbesondere der engagierten Arbeit von Frau Fleischer zuzuschreiben ist, die die Geschicke rund um den Skibasar über fast ein Jahrzehnt geleitet hat und nun die Aufgabe abgeben wird. Wir danken von ganzem Herzen für dieses ehrenamtliche Engagement und freuen uns auf das neue Team, das im kommenden Jahr von Frau Fleischer eingearbeitet wird. Nun hoffen wir alle auf eine schöne Skifahrt und wünschen einen besinnlichen Auftakt in die Adventszeit.

Mathias Oberlader (für das Ski-Team)


Der coolste Gruselabend

Am 28. Oktober 2022 haben wir in der Schülerbücherei für interessierte FünftklässlerInnen einen Gruselleseabend organisiert.

Der Abend begann um 18.00 Uhr und endete um 20.00 Uhr, es herrschte Kostümpflicht. Die erste Lesung war „Die Festung des Teufels“. Daraufhin folgte die zweite Lesung „Einmalzahlpasta“ aus „Absolut unfassbar“. Danach durften sich alle Monster am Gruselbuffet bedienen. Es gab blutige Finger, Horrormuffins, Spinnenpizza und gruselige Süßigkeiten zu essen und sprudelndes Blut zu trinken. Gegen Ende gingen wir auf eine Angst einflößende Wanderung durch die dunkle Schule. Immer wieder versteckten sich Kinder in Ecken und verbreiteten Schrecken. Als wir zum Glück wieder heil in die Bücherei zurück kamen, wurde dort noch aus einem weiteren Buch („Schulschluss – diese Stunde wird deine letzte sein“) vorgelesen.

Wir glauben, dass unseren MitschülerInnen die Nachtwanderung am besten gefallen hat. Das Essen war richtig lecker und die Vorlesungen spannend.

Wir hoffen, dass wir nochmal eine so schöne Veranstaltung organisieren können.

(Greta Raffel, 5b)


"Bühne frei für das Päda"
Chöre und Orchester präsentieren sich zum Auftakt des Beethovenfestes in der Innenstadt

Eindrucksvoll musizierten zum Auftakt des Beethovenfest insgesamt über 1.400 Schülerinnen und Schüler in der gesamten Bonner Innenstadt. Mit dabei waren natürlich auch unsere Chöre und unser Orchester unter den Leitungen von Alexandra Thomas (Unter-, Mittel- und Oberstufenchor) und Dorothea Bade (Orchester).
"Es tut so gut, die Kinder nach so langer Zeit wieder so unbeschwert und fröhlich auf der Bühne zu sehen", schwärmte eine Großmutter, die sich mit vielen Päda-Familien vor der großen Bühne auf dem Marktplatz versammelt hatte. Voller Begeisterung folgte das Publikum gerade unserem Unterstufenchor, der ganz befreit einen der Lieblingstitel, nämlich "Hoch" von Tim Bendzko, in die Mikrophone sang. Stellenweise so beflügelt und enthusiastisch, dass man die Kinder fast schon bremsen musste. Zuvor erklangen Lieder aus "Odysseus" unter Begleitung von Jonathan Beste am Klavier. Die "kleine Reise um die Welt" mit französischen, englischen und spanischen Titeln begleitete unser neuer Musiklehrer Frederik Bock am Klavier. Trotz der Schwierigkeiten mit den Fremdsprachen zeigten sich alle Sängerinnen und Sänger ausgesprochen textsicher und ernteten für ihre erfrischende Darbietung großen Applaus.
Bereits zuvor hatte der Oberstufenchor unter dem Motto "Wasser und Leben" sein Können unter Beweis gestellt. Dietrich Thomas war seinen ehemaligen Schülerinnen und Schülern am Klavier ein treuer Begleiter. Mit "Verleih uns Frieden" von Felix Mendelssohn-Bartholdy wählte der Chor einen eindrucksvollen Titel zum großem Finale. Ein besonderer Dank galt Felicitas Taube und Moritz Glaser am Violoncello.
"People, help the people" lautete das Thema des Auftritts unserer Mädchen aus der Mittelstufe. Für den besonderen Klang sorgte hier unterstützend Dieter Felbick an der Gitarre. Das Programm in der Namen Jesu Kirche erstreckte sich von Birdy über John Lennon bis hin zu Radiohead. In einer eigens überarbeiteten Version von "Creep" griff Dietrich Thomas auch hier in die Tasten.
Nach einem modernen Programm unserer Chöre glänzte unser Orchester dann mit Klassik auf der großen Bühne auf dem Marktplatz. Mit einem Auszug aus der Oper "Carmen" von Georges Bizet setzten unsere jungen Musikerinnen und Musiker mit ihrem Auftritt einen grandiosen Schlusspunkt.
Dem Publikum zum Vorbild zeigte unsere Schulgemeinschaft generationenübergreifend zum Beethovenfest einmal mehr - Musik verbindet! (Birgit Grebert, Dipl.-Journalistin)

Auftritt des Oberstufenchors beim Beethovenfest auf dem Bonner Marktplatz

Am Samstag, den 27.09.2022, hatten wir als Oberstufenchor im Rahmen des Bonner Beethovenfests unseren ersten Auftritt des Schuljahres. Auf dem Bonner Marktplatz präsentierten wir zusammen mit unseren Chorleitern Frau Thomas und Herrn Bock fünf eingeprobte Stücke. Dies war nicht nur unser erster Open Air Auftritt, sondern auch das erste Konzert gemeinsam mit unserem neuen Musiklehrer Herr Bock. Zusätzlich wurden wir durch Mitglieder des Schulorchesters (Felicitas Taube, Moritz Glaser) am Cello und unseren ehemaligen Chorleiter Dietrich Thomas am Klavier unterstützt. Auf dem Marktplatz erwartete uns ein buntes Publikum aus Freunden, Mitschülern, Eltern aber auch aus Passanten, die auf unseren Auftritt aufmerksam geworden waren.

Wir begannen unser Konzert mit „Verleih uns Frieden“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, begleitet von Klavier und Cello, und beendeten den Auftritt nach drei weiteren Stücken mit “Let the River Run”, einer zeitweise siebenstimmigen Komposition. Bereits nach dem ersten Stück erkannten wir erste Schwierigkeiten, die auf einer Open Air Bühne im Gegensatz zu einem Konzertsaal auftreten. So fiel es uns aufgrund des starken Windes und dem fehlenden Echo sehr viel schwerer, unseren eigenen und insbesondere den Gesang der anderen Stimmgruppen zu hören, wodurch die Koordination der Lautstärke erschwert wurde. Des Weiteren war die Bühne direkt vor den Treppen des alten Bonner Rathauses aufgebaut, sodass unser Programm mehrfach durch feiernde Hochzeitsgesellschaften gestört wurde.

Trotz all dieser anfänglichen Herausforderungen, gelang es uns trotzdem, das Publikum zu überzeugen und unser erstes Konzert unter neuer Chorleitung erfolgreich zu absolvieren. Das Beethovenfest war eine tolle Möglichkeit für uns, unser Programm aus dem letzten Jahr noch einmal wiederaufleben zu lassen und ein gelungener Start in das aktuelle Schuljahr, in dem wir von nun an mit den neuen Sängerinnen und Sängern aus der EF unsere Vorbereitungen auf das Weihnachtskonzert beginnen werden. Schlussendlich bedanken wir uns im Namen des gesamten Chores herzlich bei unseren Chorleitern Frau Thomas und Herrn Bock, sowie den begleitenden Musikern Dietrich Thomas, Felicitas Taube und Moritz Glaser, ohne die dieser Auftritt nicht möglich gewesen wäre. (Amelie Laars, Olanda Rupp, Constantin Hornig, Q2)


Päda belegt den 9. Platz beim Stadtradeln

Vom 4. bis zum 24. September fand zum elften Mal die Aktion STADTRADELN in der Stadt Bonn statt. STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Seit 2008 haben die Kommunen in Deutschland die Möglichkeit, an dem vom Klima-Bündnis organisierten Wettbewerb teilzunehmen. Unter den 215 Teams, die in Bonn teilgenommen haben, hat auch das Päda ein eigenes Team gebildet. Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern der Schule haben sich in kleineren Unterteams organisiert und sind gemeinsam 13804 km geradelt. Damit landet unsere Schule in Bonn auf Platz 9.  Was für ein toller Erfolg und eine unglaubliche Steigerung nach Platz 26 und 8094km im Vorjahr! Ein herzlicher Dank an alle Radelnden. Wir am Päda werden versuchen, uns auch in der Zukunft weiterhin mit Aktionen wie STADTRADELN aktiv für das Klima einzusetzen. Mal schauen, wie wir im kommenden Jahr abschneiden.

 


Team Päda belegt den 2. Platz beim ZERO-HUNGER-RUN

Am 25. September lief das Päda zum Zeichen gegen den weltweiten Hunger mit 25 Schüler*innen und Eltern beim Zero-Hunger-Run der Welthungerhilfe in der Rheinaue mit. Hierbei konnten 5 km, 10 km oder auch 10 km als Viererstaffel gelaufen und zusätzlich kräftig gespendet werden. Das Team Päda belegte über die 5 km sogar den zweiten Platz. Besonders zu erwähnen ist, dass Samuel Misof über die 10 km unglaubliche 39.53 Minuten lief und das nachdem er zuvor aus Solidarität die 5km Strecke in unter 20 Minuten mitgelaufen war. Es war ein schönes Lauf-Event bei idealen äußeren Bedingungen – noch stärker wiegt allerdings die politische Botschaft. Ein herzlicher Dank an alle Läufer*innen!


Schülerrat

Am 23.09.22 hat der Schülerrat getagt. In diesem Zusammenhang wurde mitunter ein neues SV-Team gewählt. Die Schülersprecherinnen bleiben noch bis zum Schülerrat am 8.12.2022 im Amt. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit!


Marathon-AG mit 16 Teams beim Beethoven-Lauf dabei

Am Sonntag (11.9.22) startete das Päda beim Beethoven-Lauf, der Herbstausgabe des Bonn-Marathons. Mit 16 Teams stellten wir als Schule wieder einmal die meisten Teilnehmenden, was allein Grund genug zur Freude ist. Darüber hinaus waren auch noch die Leistungen sehr stark, die die Schüler*innen in Zweierteams über die 10km Strecke erbrachten – ein Team sogar unter 40 Minuten –, so dass wir uns Hoffnungen auf einen vorderen Platz in der Teamwertung machen dürfen.

Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, vor allem natürlich an die Läufer*innen. Am 23.4.2023 starten wir beim Bonn Marathon – dann wieder über die volle Distanz von 42,2 Kilometer in 7er Staffeln. Man darf also gespannt sein.

Ergebnisse:

https://www.frielingsdorf-datenservice.de/anmeldung/2022/bonnseptember/index.php?page=results#3_E9E9D0

 


Spiekeroog 2022

Dieses Jahr wurden unsere 7. Klassen vom schönen Wetter während der Spiekeroog-Fahrt sehr verwöhnt. Kaum eine Badezeit wurde ausgelassen, und auch Kutterfahrt, Strandolympiade und Wattwanderung fanden bei schönstem Sonnenschein statt. Seit vielen Jahren führen wir die zweiwöchige Fahrt durch, und auch dieses Mal hat uns Corona nicht davon abgehalten. 


Für die Fachgruppe Geschichte hat der Grundkurs der Q2 von Herrn Dirks im Sinne einer an unserer Schule praktizierten Erinnerungskultur mit der nachstehenden „digitalen Ausstellung“ der Opfer des Terroranschlags auf die israelische Mannschaft während derOlympischen Spiele 1972 in München gedacht.

 

             „Trauer muss Olympia tragen“ - das Attentat vom 5. September 1972

In den frühen Morgenstunden des 5. September 1972 drangen acht schwerbewaffnete Terroristen der palästinensischen Splitterorganisation „Schwarzer September“ in das nur leicht (und -wie sich herausstellen sollte- unzureichend) gesicherte Olympische Dorf in München ein, um die dort in der Connollystr. 31 untergebrachten elf israelischen Sportler, Trainer und Funktionäre als Geiseln zu nehmen und so die Freilassung von 234 in israelischen Gefängnissen einsitzenden Mitgliedern verschiedenster palästinensischer Gruppierungen sowie die der beiden seit ein paar Monaten in deutschen Gefängnissen einsitzenden RAF-Terrorist*innen Andreas Baader und Ulrike Meinhof zu erzwingen.

Die heiteren Spiele https://www.youtube.com/watch?v=sKNoXef6vhI , die am 26. August als Gegenmodell zu den Berliner Propaganda-Spielen der Nationalsozialisten von 1936 eröffnet worden waren, fanden nach zehn unbeschwerten Tagen ein jähes Ende. Nach einigem Hin und Her in den Verhandlungen zwischen dem seitens der deutschen Regierung eingerichteten Krisenstab und den Terroristen sowie nach mehreren verstrichenen Ultimaten einigte man sich darauf, die neun noch lebenden Geiseln (2 der ursprünglich 11 Geiseln waren direkt zu Beginn des Überfalls durch die Terroristen ermordet worden) und die acht Geiselnehmer in einer Sondermaschine der Lufthansa vom nahegelegenen Militärflughafen Fürstenfeldbruck nach Ägypten auszufliegen. Bei einer dabei seitens der deutschen Regierung und diversen Behörden geplanten und durchgeführten 90-minütigen Befreiungsaktion kamen alle 9 Israelis, ein deutscher Polizist sowie fünf Terroristen ums Leben – für ganz Israel eine menschliche Tragödie, für Deutschland ein politisches Desaster: Ausgerechnet auf deutschem Boden, dem Land der Täter des Holocaust, geschah es, dass 11 Israelis aufgrund einer Aneinanderreihung von Fehleinschätzungen, Dilettantismus und kommunikativer Pannen ermordet werden  konnten.
https://www.youtube.com/watch?v=6on6SShh8dU
Die Olympischen Spiele wurden zunächst unterbrochen, die Wettkämpfe dann um einen Tag verschoben und am 6. September im Olympiastadion eine Trauerfeier abgehalten, in der die legendären, sich bis heute in das Gedächtnis der Olympiabewegung eingebrannten Worte des damaligen IOC-Präsidenten Avery Brundage fielen: „The Games Must Go On“.

https://www.br.de/mediathek/video/wir-sind-bayern-the-games-must-go-on-av:5b966d3c52a57a00184fa103
Die Spiele gingen danach zwar weiter, doch für die Hinterbliebenen der Opfer wurde der Anschlag zu einem einzigen Albtraum, einem Albtraum, der sie bis heute nicht hat zur Ruhe kommen lassen - seit nunmehr 50 Jahren quält sie die Frage, was genau an jenem 5. und 6. September  geschah und ob ihre Ehemänner und Väter nicht doch hätten gerettet werden können. Und seit nunmehr 50 Jahren müssen die Opferfamilien gegen die deutsche Bürokratie ankämpfen, die Akten nur zögerlich herausgibt –oder weiter unter Verschluss hält- und den Forderungen nach einer angemessenen Entschädigung nicht in angemessener Form nachgekommen ist.
Besonders bitter stößt in diesem Zusammenhang auf, dass man es von deutscher Seite in der Kommunikation mit den Hinterbliebenen immer wieder an Empathie hat vermissen lassen, sodass bis zuletzt zu befürchten stand, dass die für den 5. September in Fürstenfeldbruck geplante Gedenkfeier, zu der die Familien der Opfer geladen sind, aufgrund eines Boykotts durch die Opferfamilien entfallen würde und es folglich auch nicht zur Teilnahme von Bundespräsident Steinmeier und dem israelischen Staatspräsidenten Izchak Herzog, der

Anfang September zu einem Staatsbesuch in Deutschland erwartet wird, an einer der Gedenkfeiern kommen würde. Quasi in letzter Minute, am 31.August, kam es noch zu einer

Einigung zwischen der Mehrheit der Opferfamilien und der Bundesregierung bzgl. der Entschädigungssumme (28 Millionen Euro sollen es sein, die bereit gestellt werden), sodass die Gedenkfeier am 5. September nun doch in der ursprünglich geplanten Form (inkl. der Teilnahme der Opferfamilien und des israelischen Staatspräsidenten) stattfinden kann.   https://www.youtube.com/watch?v=o9uYdisORrI

Das Attentat von 1972 ist kein abgeschlossenes Kapitel der Vergangenheit - es ist Teil der Gegenwart, es reicht weit in die Tagespolitik hinein. Ein Dialog auf Augenhöhe und mit Empathie zwischen den deutschen Behörden und den israelischen Opferfamilien ist nicht nur aus einer moralischen Verpflichtung heraus geboten, sondern es ist insbesondere mit Blick auf das aufgrund des Nationalsozialismus besonders ausgestaltete deutsch-israelische Verhältnis und als Signal gegen den immer stärker um sich greifenden Anitsemitismus und Antiisraelismus in unserem Land dringender vonnöten denn je.

U. Dirks & die Schüler*innen d. GK Geschichte Q2


Sextanerbegrüßung 2022

Am Donnerstag der ersten Schulwochen haben wir unsere neuen Sextaner*innen bei uns an der Schule begrüßen dürfen. Endlich durften die Familien sie dazu wieder in unsere Aula begleiten. Auch für die neue Schulleiterin, Laura Hannemann, und die neue Unterstufenkoordinatorin, Simona Deistler, war es eine Premiere. Gut, dass unsere sechsten Klassen den neuen Fünftklässlern ganz routiniert mit Spielen und musikalischen Vorträgen einen warmherzigen Empfang bereitet haben.

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