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Aktuelle Berichte


Internationales Mathematikturnier 2020

Am 18.09.20 vertrat ein Team von Schülern das Päda beim Internationalem Mathematikturnier. Robert(EF), Felix(Q1), Jurek(Q1), Lena(Q1), Leif(Q2) und Philipp(Q2) nahmen in einem Team über zwei Runden an dem Turnier teil. Neben vielen Schülerteams gab es auch ein schulübergreifendes Lehrerteam, an dem Herr Mink teilgenommen hat.
Das große Thema war dieses Jahr Sport bzw. Bewertungen im Sport. In der ersten Runde, der Staffel, gab es mehrere kleine Aufgaben, die man lösen musste, um die nächste zu erhalten. In der zweiten Runde dann, dem Sum of Us, erhielt jedes Team vier große Aufgaben, die innerhalb von zwei Stunden gelöst werden mussten.
Unser Team hat sich in der ersten Runde gut geschlagen und erreichte den vierten Platz. Weil sie jedoch in der zweiten Runde etwas schwächer waren, erreichten sie in der Endwertung nicht die Top 10.

(Lena Hesse, Q1)


Lange Nacht der Mathematik

Die "Lange Nacht der Mathematik" am 20.11.20 war ein voller Erfolg. Als eine von zwei Bonner Schulen trat das PÄDA mit knapp 80 Schülerinnen und Schülern zu diesem Wettbewerb an - anders als sonst virtuell via Zoom. Alle Teilnehmenden waren hochmotiviert und so wurde zwischen 18:00 bis 22:00 Uhr gerätselt und geknobelt und natürlich auch Unmengen von Pizza verspeist. Einige Gruppen arbeiteten sogar weit über 22 Uhr hinaus. Ein großer Dank gilt Anne Fuhr und Dominik Hiob für die hervorragende Organisation!!

Wir freuen uns bereits jetzt schon auf die "Lange Nacht der Mathematik" im kommenden Schuljahr!

Die Mathefachschaft


Nachruf

Trauer um unseren ehemaligen Schüler Robert Rabe (Abitur 2017)

Robert war von 2009 – 2017 Schüler unserer Schule und er beendete seine bemerkenswerte Pädakarriere mit einem überragenden Abiturergebnis im noch nicht lange zurückliegenden Jahr 2017! Die 10. Klasse verbrachte er im Rahmen eines Auslandsjahres in Kanada. Nach dem Abitur zog es ihn zum Studium nach München, wo er sein Informatikstudium aufnahm und sehr erfolgreich betrieb.

Robert glänzte in allen Fächern mit hervorragenden Leistungen. Er war ein sehr bemerkenswerter Mensch - immer neugierig, wissbegierig und fleißig! Zudem war er seinen Mitschüler*innen und den Lehrer*innen gegenüber stets hilfsbereit und freundlich zugewandt. Er unterstützte den IT-Bereich der Schule mit seinen damals schon herausragenden Fähigkeiten. Er wurde von seinen Mitschüler*innen und Fachlehrer*innen gemocht und geschätzt.

Ich hatte die Freude, ihn in der Unterstufe im Fach Mathematik zu unterrichten. Schon so früh in seiner gymnasialen Laufbahn erkannte ich seine hohe Begabung und sein besonderes Talent. Es war immer eine Freude, zu versuchen, ihn an Grenzen zu bringen und dabei zu scheitern. Er „hatte es drauf“! Und: Ja, Robert war einer von den „Guten“!

Seine Klassenlehrerin Dorothea Bade, die ihn in der Oberstufe bis zu seinem Abi begleitete, ließ mir folgende Worte zukommen:

Robert war in jeder Hinsicht ein besonderer Schüler. Nicht nur, dass seine Auffassungsgabe in so vielen unterschiedlichen Fächern einfach gigantisch war und es für mich als Klassenlehrerin in der Q2 eine Freude - und eine Herausforderung - war, diesem unglaublich agilen Geist "bei der Arbeit" zuzuschauen. Was mir vor allem in Erinnerung bleibt, ist sein Humor, seine Hilfsbereitschaft und das Ansehen, das er mit diesen Eigenschaften bei seinen Mitschülern genoss. Unvergesslich ist für mich deshalb auch die Studienfahrt, die wir mit dem Mathematik-LK nach Wien unternommen haben. Über das "normale Pflichtprogramm" hinaus zeigte er sich immer interessiert, war neugierig, noch mehr von dieser Stadt zu entdecken und hat sich zusammen mit seinen Mitschülern dabei immer konstruktiv und überaus zuverlässig gezeigt. Roberts Tod hat mich sehr bewegt - ich möchte der Familie und seinen Freunden mein tiefes Beileid ausdrücken.

Die von mir dem Kollegium übermittelte Nachricht von Roberts Tod löste bei den Lehrer*innen, die ihn kannten, tiefe Betroffenheit und Fassungslosigkeit aus.

Unsere Gedanken sind bei Roberts Eltern, seinem Bruder und bei allen weiteren Verwandten. Für den Weg der Trauer bleibt uns nur, den Angehörigen viel Kraft zu wünschen.

Der Verlust ist so schmerzlich!

Willi Mirgartz, Schulleiter der Otto-Kühne-Schule Godesberg
Bonn, 13.11.2020

 

 

 

 

 

 

 


Änderung des Chorklassenkonzepts

Liebe Eltern, liebe Kinder, die sich für unser Angebot „Chorklasse“ interessieren:

Die Zusammenstellung der Chorklasse war in den letzten Jahren immer wieder eine Herausforderung. Trotz reger Nachfrage nach diesem Angebot kam nicht immer ein für alle befriedigendes Ergebnis zustande. Deshalb, und auch aufgrund von personellen Veränderungen, haben wir uns dazu entschlossen, das Chorklassenkonzept zu überarbeiten.

Leider können wir heute noch kein abgeschlossenes Konzept präsentieren. Fest steht aber schon jetzt, dass es nicht weniger Chorarbeit am Päda geben wird, sondern die Idee Chorklasse innerhalb des Musikunterrichts auf alle Klassen der Stufen 5. und 6. angewandt werden soll.

Sowie das Konzept fertiggestellt ist, wird es auf der Homepage veröffentlicht.


Präsenzunterricht - wo es möglich ist

Der momentane Unterrichtsalltag steht unter den Zeichen von COVID-19. Das PÄDA legt dabei größten Wert darauf, dass der Unterricht gemäß den Vorgaben des Landes verläuft (siehe Hygienekonzept), so dass eine Ansteckungsgefahr möglichst gering ist. Allerdings ist die Möglichkeit nicht auszuschließen, dass sich in diesen Zeiten die Sachlage schnell ändert. Um auf mögliche Veränderungen vorbereitet zu sein, haben wir einen offenen, regelmäßig tagenden Arbeitskreis mit Lehrerinnen und Lehrern, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern installiert, der sich mit verschiedenen, möglichen Szenarien im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beschäftigt und Handlungsmaßnahmen plant und durchdenkt. Damit erhoffen wir uns schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Bei den Planungen greifen wir auf die erfolgreichen Konzepte zurück, die während der Schulschließung im letzten Quartal entstanden sind (Aufgabenbereitstellung via „Moodle“, Kommunikation mit den Klassen und Kursen via „Schul.cloud“, Unterricht via „Zoom“, digitales Klassenbuch und Stundenplan) und entwickeln diese weiter.

Bereits jetzt erproben wir ein mögliches Szenario - eine Kollegin unterrichtet von zuhause via Zoom drei Oberstufenkurse, die sich in der Schule befinden.


Der Projektkurs Fotografie startet mit kreativer Aufgabe - Ein Stuhl, 20 Fotos

Nimm dir deinen Stuhl, positioniere ihn auf dem Schulhof und mach ein Foto. So lautete die erste Aufgabe des Projektkurses Fotografie der Jahrgangsstufe Q1. Die 20 Schülerinnen und Schüler zeigten schon in der ersten Woche viel Kreativität und Gestaltungswillen. So kamen trotz der vermeintlich engen Aufgabenstellung sehr viele unterschiedliche Bildlösungen zustande. 
Neben dem technischem Know-How und verschiedenen Methoden der analogen Fotografie lernen die Kursteilnehmer*innen vor allem einen Blick für spannende Motive zu entwickeln. Im zweiten Halbjahr geht es dann hauptsächlich um das Umsetzen eigener Projekte, auf deren Ergebnisse sich die Schulgemeinschaft schon jetzt freuen darf. 

Stimmen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer: 

„Wir haben den Kurs gewählt, da wir unseren Horizont in dem Bereich der Fotografie erweitern, neue Techniken der Fotobearbeitung erlernen und ein Blick für das Besondere entwickeln wollen.“
Linnéa Treib und Pauline Cachet

„Ich habe den Fotografie Projektkurs gewählt, weil es nicht nur eine super Alternative für die Facharbeit ist, sondern auch, weil sich damit eine tolle Gelegenheit bietet, mit Spaß und ohne Leistungsdruck mehr über die Fotografie zu lernen. Diese Erwartungen haben sich alle nach den ersten Stunden bestätigt. Der Schwerpunkt liegt definitiv auf der Praxis und es gibt kaum Stunden, in denen man sich nur der Theorie widmet.“
Vincent Pott
 

Für den Fachbereich Kunst: Hanka Pohontsch


Turnhalle am Päda nach mehrmonatiger Sanierung feierlich eingeweiht

Am Samstag, den 15.8.2020 wurde nach neunmonatiger Sanierung und anschließender Corona-Schulpause die Sporthalle des Päda feierlich eingeweiht. Auch wenn es fast ein wenig zynisch anmutet, eine Halle einzuweihen, die vorerst immer noch nicht genutzt werden darf, überwog doch die Freude bei Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft.

Beim Festakt, der aufgrund der COVID-19-Pandemie auf dem neu gestalteten, mit 88 neuen Fahrradabstellplätzen ausgestatteten Vorplatz der Halle in etwas kleinerer Besetzung von ca. 70 Personen stattfand, gab es ab 12 Uhr zu gediegener Jazzmusik kleine Häppchen und Getränke, die Eltern und Schüler in Regie von Grün statt Asphalt servierten. Neben den eingeladenen Mitgliedern des Fördervereins der Schule (GdF), den Vertretern aus beteiligten Planungsbüros und Gewerken, der Sparkasse und des Schulamtes der Stadt Bonn waren auch Schulträger und Schulleitung, die Repräsentanten aus Schulpflegschaft und der SV sowie die Mitglieder der Fachkonferenz Sport zugegen und feierten bei strahlendem Sonnenschein die Einweihung der Halle, die in neuem Glanz erscheint: Neben einer neuen Außenwand, verschließbaren Toren zum Geräteraum und den rundum erneuerten Basketballanlagen fallen v.a. die neuen sanitären Einrichtungen auf, die die Schülerherzen höher schlagen lassen. Dass zudem die gesamte Technik mit erstmaliger Deckenheizung, Lüftung, Licht und Elektrik erneuert worden ist, werden die Nutzer der Halle in Zukunft zu schätzen wissen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter Willi Mirgartz dankte Herr Martin Euskirchen als 1. Vorsitzender des Fördervereins und damit auch als Bauherr den an der Sanierung Beteiligten für ihre jeweiligen Beiträge zum guten Gelingen des Gesamtprojektes. Dabei und auch in den anschließenden Beiträgen von Mitgliedern aus Kollegium und Schulleitung wurde insbesondere das Verdienst von Herrn Joachim Gantzsch in den Vordergrund gestellt, der als Geschäftsführer der GdF das Projekt ehrenamtlich geleitet hat. Und so war es wenig verwunderlich, dass beide als Höhepunkt danach den symbolischen Akt der Schlüsselübergabe an Herrn Mirgartz als Schulleiter übernahmen. 

Dass die Sanierung auch unter Corona-Bedingungen ohne Komplikationen und Verzögerungen fertig gestellt werden konnte, ist der tollen Zusammenarbeit vieler einzelner Rädchen zu verdanken. Nun bleibt uns nur noch zu hoffen, dass der Halle in nicht allzu ferner Zukunft auch wieder unterrichtliches Leben eingehaucht werden kann.

für die Fachschaft Sport: Mathias Oberlader


Theater-AG Oberstufe (Klasse 9-12):

FOTOBUCH zu Shakespeares Macbeth in Zeiten des Corona-Lockdowns

Im vergangenen Schuljahr haben die Theater-AG der Oberstufe zusammen mit dem Theater-Projektkurs der Oberstufe, also Theaterschüler aus Klasse 9-11, an einem Theaterstück gearbeitet, das im Mai aufgeführt werden sollte und beim Corona bedingten Lockdown fast fertig einstudiert war: Shakespeares Tragödie „Macbeth“. Die Aufführungen wurden gecancelt.
Was die Truppe anstelle von Aufführungen dann gemacht hat, lässt sich schwer in Worten schildern. Wir haben es „Macbeth. Eine fotografische Inszenierung“ genannt und ein Buchband erstellt. In diesem Buch befinden sich die Ergebnisse wochenlanger akribischer Inszenierungsarbeit der Mitglieder der Theater-Truppe. Die wichtigsten Momente der dramatischen Handlung waren für uns jeweils Anlässe, die man als Selbstportrait oder mit der helfenden Hand von Familienmitgliedern auch zu Hause in Szene setzen konnte. Die so entstandenen Fotos haben die Schüler*innen dann kunstvoll bearbeitet, sodass die Magie des Stückes in ein anderes Format übertragen werden konnte.
Das recht umfangreiche Fotobuch im DIN-A-5-Querformat illustriert die gesamte dramatische Handlungs- und Spannungskurve des Stücks. Es ist bei Interesse nun für einen geringen Kostenbeitrag von 3€ zu erwerben. Eindrucksvolle Shakespeare-Zitate mischen sich mit ausgesprochen expressiven Fotografien, in denen die Darsteller*innen in oftmals sehr starken Emotionen oder symbolträchtigen Situationen zu sehen sind. Die Vielfalt und Kreativität der Ergebnisse wird die Leser überraschen und für Englisch-Kurse der Oberstufe, die das Stück möglicherweise im Unterricht besprechen, ist sie vielleicht auch ein großer Gewinn, weil die Handlung eingeschmolzen wurde auf die wesentlichen Augenblicke, auf Höhe- und Wendepunkte in der Entwicklung der Figuren. Die theatrale Rollenarbeit konnte hier durch die Fokussierung auf einen kurzen Moment etwa in einem Monolog oder Dialog eine ganz neue Dimension gewinnen, an der die Ensemblemitglieder große Freude entwickelt haben. Der anfängliche Frust konnte in dieser Form in eine gestalterische, ästhetische Aufgabe transformiert werden. Am Ende standen dann redaktionelle Entscheidungen in Video-Konferenzen und das Layout im Vordergrund, sodass die Schüler*innen hier ein Projekt von A bis Z gestaltend zu bewältigen hatten. Das Ergebnis spricht für sich.


Bei Interesse bitten wir um eine Anfrage an: andrea.wackertapp(at)paeda.de 

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